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Völler und die deutsche Arroganz

Die Clubs aus der Weltmeisterliga verloren diese Woche in der Champions League alle ihre Spiele. Reaktionen der Beteiligten und Experten wie der deutsche TV-Journalist Waldemar Hartmann.

Leverkusens Manager Rudi Völler erwies sich nach der 0:1-Niederlage gegen Monaco als schlechter Verlierer und demonstrierte auch noch deutsche Arroganz.
Leverkusens Manager Rudi Völler erwies sich nach der 0:1-Niederlage gegen Monaco als schlechter Verlierer und demonstrierte auch noch deutsche Arroganz.
Keystone
Rudi Völler und Chelseas Trainer José Mourinho, der auf Schalke mit 5:0 gewonnen hat, unterhalten sich.
Rudi Völler und Chelseas Trainer José Mourinho, der auf Schalke mit 5:0 gewonnen hat, unterhalten sich.
Keystone
Dortmunds Trainer Jürgen Klopp war bei der 0:2-Niederlage mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden und bemängelte die Mutlosigkeit.
Dortmunds Trainer Jürgen Klopp war bei der 0:2-Niederlage mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden und bemängelte die Mutlosigkeit.
Keystone
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Bayern München – 2:3 gegen Manchester City. Schalke – 0:5 gegen Chelsea. Leverkusen – 0:1 gegen Monaco. Dortmund – 0:2 gegen Arsenal. Sie alle verloren ihre Gruppenspiele.

«Ich kann mich nicht erinnern, dass es so etwas schon einmal gegeben hat», sagt die deutsche TV-Legende Waldemar Hartmann gegenüber Redaktion Tamedia. Das einzig Positive daran sei, dass mit den Bayern, Dortmund und Leverkusen wenigstens drei bereits für die Achtelfinals qualifiziert seien. «Für Schalke wird es hingegen ganz eng, weil sie auf Schützenhilfe von Chelsea angewiesen sind und erst noch einen Trainer haben, der überhaupt nicht zu Schalke passt», sagt der Wahlchurer.

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