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Voller Ambitionen ins vielleicht letzte Spiel

Servette steht vor dem Konkurs, doch die Mannschaft träumt von der Europa League. Präsident Majid Pishyar ist bereit, seine Aktien für 1 Franken zu verkaufen.

Kann der Brand noch gelöscht werden? Vielleicht wird Servette noch gerettet.
Kann der Brand noch gelöscht werden? Vielleicht wird Servette noch gerettet.
Keystone

Stade de Genève, gestern Freitag, 10.30 Uhr. Die Spieler treffen vor der Partie gegen Thun zum Abschlusstraining ein. Was sie nicht wissen: Potenzielle Investoren und Vertraute des ServettePräsidenten und Alleinaktionärs Majid Pishyar verhandeln seit einer halben Stunde über die Zukunft des Klubs. In Paris, wie eine vertrauliche Quelle sagt. Wer am Treffen teilnimmt, bleibt aber geheim. «Bei den Investoren handelt es sich um sechs bis sieben Leute, alles Europäer, aber keine Osteuropäer», so Pishyar-Anwalt Olivier Péclard. Ein Teil der Leute sei zwar in Genf tätig, sie seien aber keine Einheimischen. Ob, wie diverse Medien schrieben, der portugiesische Spielervermittler Jorge Mendes dabei ist, der unter anderen Cristiano Ronaldo und Trainer José Mourinho berät, wollte gestern niemand bestätigen.

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