Zum Hauptinhalt springen

Was Bale über Ronaldo sagt

Vor dem heutigen Spiel in der Champions League gegen Manchester City will Reals walisischer Star etwas klarstellen.

Der 26-jährige Gareth Bale und der 31-jährige Cristiano Ronaldo gehören zu den Torgaranten von Real Madrid, obwohl sie gegenseitig neidisch aufeinander seien und sich auf dem Feld auch schneiden würden, wie in den Medien immer mal wieder behauptet wird. Und auch sonst hätten sich die beiden Superstars nicht viel zu sagen. Die zwischenmenschliche Atmosphäre sei gestört.

Zu diesem angeblichen Streit will der walisische Nationalspieler vor dem heutigen Hinspiel in der Champions League gegen Manchester City jetzt etwas klarstellen. Die Frage sei allerdings erlaubt: Weshalb nur äussert er sich zu einem Problem, das seiner Ansicht nach gar nicht existiert? Ein Sprichwort besagt jedenfalls: Wo ein Räuchlein ist, ist auch ein Feuer.

«Die Presse macht eine Menge aus Dingen»

Wie auch immer: Bale versichert in einem Interview mit der englischen Zeitung «The Times», er habe überhaupt kein Problem mit Ronaldo. Und auch noch nie eine Auseinandersetzung mit dem Portugiesen gehabt. Es seien die Medien, die etwas hineininterpretieren wollten. «Die Presse macht eine Menge aus Dingen, aus denen wir vielleicht nichts machen. Aber wir kommen gut damit klar, hatten nie ein Problem. Ich hatte nie eine Auseinandersetzung mit ihm», beteuerte Bale.

Ronaldo sei auf dem Feld eben eine sehr, sehr leidenschaftliche Person. «Jeder weiss das. Er ist sehr zielstrebig. Die Leute nehmen das manchmal falsch auf. Wir hatten kein Problem», betont er noch einmal. Bale, der 2013 für die Rekordablösesumme von 100,7 Millionen Euro von Tottenham Hotspur nach Madrid wechselte, sagt auch: «Cristiano spricht Englisch, was mir half, als ich hierherkam. Zudem haben wir gemein, dass wir beide in der Premier League spielten. Wir kommen sehr gut miteinander aus.» Wirklich?

Betrug, Mafia, Stress und Spione: Lernen Sie die schmutzigen Geheimnisse des Fussballs kennen. Eine Web-Doku zum Sammeln.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch