ABO+

«Wegen solcher Spiele wird man Fussballprofi»

Chefscout Stéphane Chapuisat verlor 2004 mit YB gegen Roter Stern Belgrad, traut dem aktuellen Team aber mehr zu.

Chancenlos in Belgrad: YB und Chapuisat (mit Captainbinde).

Chancenlos in Belgrad: YB und Chapuisat (mit Captainbinde).

(Bild: Aleksandar Djorovic/Keystone)

Fabian Ruch

Als grosser Baumeister des YB-Höhenflugs gilt Sportchef Christoph Spycher. Sein wohl wichtigster, engster Mitarbeiter hält sich ganz gerne im Hintergrund. Stéphane Chapuisat, der vielleicht beste (oder zumindest erfolgreichste) Schweizer Fussballer der Geschichte, ist seit 2010 Chefscout des Vereins. Er hat entscheidenden Anteil an der gelungenen Personalpolitik der Young Boys. Immer wieder gelingt es ihm, Trouvaillen auszugraben und nach Bern zu lotsen, erwähnt seien Guillaume Hoarau und Denis Zakaria, Yvon Mvogo und Kevin Mbabu, um nur ein paar Spieler zu nennen, die letztlich vor allem dank Chapuisat zu YB wechselten.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt