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«Wenn es einen Fussballgott gibt, werden wir in Cluj weiterkommen»

Die Gefühlslage beim FC Basel nach dem schockierenden 1:2 gegen Cluj schwankt zwischen schwer enttäuscht und zuversichtlich. «Ich glaube dran», sagt Captain Marco Streller.

«Wir müssen den Mund abwischen. Es geht weiter», meint ein enttäuschter Marco Streller (rechts) nach dem Schlusspfiff.
«Wir müssen den Mund abwischen. Es geht weiter», meint ein enttäuschter Marco Streller (rechts) nach dem Schlusspfiff.
Keystone
In der ersten Halbzeit spielte nur eine Mannschaft: der FC Basel – hier mit David Degen gegen Mario Camora.
In der ersten Halbzeit spielte nur eine Mannschaft: der FC Basel – hier mit David Degen gegen Mario Camora.
Keystone
Heiko Vogel blieb nichts anderes übrig, als seinem Kontrahenten Ioan Andone zu gratulieren.
Heiko Vogel blieb nichts anderes übrig, als seinem Kontrahenten Ioan Andone zu gratulieren.
Keystone
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Wäre das Spiel des FC Basel gegen den rumänischen Meister ein Film, dann fiele es in die Gattung «Drama» – zumindest aus Basler Sicht. Da zeigte das Team von Heiko Vogel über weite Strecken die beste Saisonleistung, druckvollen Angriffsfussball mit einem kompakten Kollektiv, in dem keiner abfiel, und trotzdem ging es als Verlierer vom Platz. «Wir haben ein sehr sehr gutes Spiel gezeigt, aber kein gutes Ergebnis erzielt», bringt es Vogel nüchtern auf den Punkt. «Das ist eine bittere Pille», lautet die Sicht der Spieler, in diesem Fall von Valentin Stocker. «Wir haben ein Spiel verloren, das wir nie verlieren dürften», analysiert sein Captain Marco Streller, der Rotblau mit seinem spektakulären 1:0 auf die vermeintliche Siegerstrasse geführt hatte und fügt noch an: «Wenn wir so effizient gewesen wären wie Cluj, dann hätten wir 7:2 gewonnen.»

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