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«Wer an sich zweifelt, hat schon verloren»

Martin Rueda wurde 2013 zweimal entlassen – im April bei YB und im November in Dubai. Der Trainer spricht über seine Zeit in Bern und was er anders machen würde. Und der 50-Jährige erzählt von seinem dominanten Präsidenten in Dubai.

Nachdenklich, aber kämpferisch: Fussballtrainer Martin Rueda, bis April dieses Jahres Trainer bei YB, während des Gesprächs in Lyss.
Nachdenklich, aber kämpferisch: Fussballtrainer Martin Rueda, bis April dieses Jahres Trainer bei YB, während des Gesprächs in Lyss.
Andreas Blatter

Martin Rueda, es heisst, ein guter Fussballtrainer muss einmal entlassen worden sein... Martin Rueda: ...also ich hätte darauf verzichten können. Aber das Scheitern gehört dazu, Trainer werden entlassen. Mir fehlt in den Klubs manchmal die Geduld, doch so ist dieses Geschäft.

Wie gehen Sie damit um, dieses Jahr gleich zweimal den Job verloren zu haben? Jede Entlassung schmerzt. Und bei mir liegen die zwei Fälle derart verschieden, dass man Zeit braucht, um zu reflektieren.

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