Zum Hauptinhalt springen

Weshalb Rueda Yakin lobt

Lausanne wirtschaftet mit dem kleinsten Budget der Super League. Trotzdem hat Trainer Martin Rueda mit dem Aufsteiger Grosses vor.

Geschafft: Trainer Rueda feiert die Rückkehr von Lausanne in den Spitzenfussball.
Geschafft: Trainer Rueda feiert die Rückkehr von Lausanne in den Spitzenfussball.
Keystone
Auf einer Video-Leinwand sieht er sich die Feier noch einmal an.
Auf einer Video-Leinwand sieht er sich die Feier noch einmal an.
Keystone
Murat Yakin verabschiedet sich aus Thun. Er hat sich mit dem Aufsteiger für die Europa League qualifiziert. Rueda will ihm nacheifern.
Murat Yakin verabschiedet sich aus Thun. Er hat sich mit dem Aufsteiger für die Europa League qualifiziert. Rueda will ihm nacheifern.
Keystone
1 / 10

Der Etat beträgt beim Waadtländer Traditionsverein gerade mal sechs Millionen Franken. Meister Basel wirtschaftet mit 35 Millionen, Vizemeister FC Zürich mit 25 Millionen. «Wir dürfen deshalb nicht jammern oder uns beklagen, wir müssen mit positiven Gedanken in die Saison gehen», sagt Rueda gegenüber Redaktion Tamedia. Die Rückkehr ins Oberhaus sei für Lausanne eine grossartige Sache. Rueda erwartet eine spannende, qualitativ hochstehende Saison auf einem spielerischen Topniveau. «Es kribbelt, ich freue mich riesig, dass es endlich losgeht», sagt er. Freuen sollen sich auch seine Spieler. «In Thun und Luzern gibt es neue Stadien, der Fussball boomt, das ist doch eine tolle Sache für uns alle. Wir wollen mit Freude und Spass spielen und es einfach geniessen.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.