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«Wir fördern den Schweizer Weg der kleinen Schritte»

Viele junge Schweizer Fussballer wechseln früh ins Ausland. Obwohl sich eine andere Karriereplanung als erfolgreich erwiesen hat.

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Fabian Ruch

Im überhitzten Markt für Talente ist es um Schweizer derzeit vergleichsweise ruhig. Das liegt unter anderem daran, dass die Schweiz ein kleines Fussballland ist. Wäre beispielsweise Basels Noah Okafor Engländer, hätte er auf der Fachwebsite Transfermarkt.ch bestimmt einen höheren Marktwert als aktuell vier Millionen Franken. Zudem überzeugten helvetische Nachwuchsauswahlen seit dem WM-Titel bei den U-17-Junioren vor bald zehn Jahren selten.

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