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«Wir sind fitter geworden»

Mit einem Sieg gegen die Young Boys könnte der FC Zürich den leichten Aufwärtstrend der Rückrunde bestätigen. Sami Hyypiä kann vor allem mit der Defensivleistung zufrieden sein.

Der argentinische Verteidiger Leonardo Sanchez (rechts) hat wesentlichen Anteil an den zuletzt besseren Defensivleistungen des FCZ.
Der argentinische Verteidiger Leonardo Sanchez (rechts) hat wesentlichen Anteil an den zuletzt besseren Defensivleistungen des FCZ.
Keystone
Gegen YB wird Abwehrpatron Alain Nef (rechts) gesperrt fehlen.
Gegen YB wird Abwehrpatron Alain Nef (rechts) gesperrt fehlen.
Keystone
In Abwesenheit des an der Schulter verletzten Franck Etoundi ruhen die Zürcher Sturmhoffnungen noch mehr auf Alexander Kerschakow (Mitte).
In Abwesenheit des an der Schulter verletzten Franck Etoundi ruhen die Zürcher Sturmhoffnungen noch mehr auf Alexander Kerschakow (Mitte).
Keystone
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Sami Hyypiä stoppt kurz bei den Arbeitern, die in der Saalsporthalle ihre Mittagspause verbringen, wechselt ein paar Worte mit ihnen, lacht. Der Finne ist entspannt, verständlich, verdient doch der FCZ-Rückrundenstart nach dem Horror der Vorrunde das Prädikat «vorsichtig positiv». Vier Punkte haben die Stadtzürcher aus den ersten drei Partien geholt, mit etwas mehr Effizienz speziell in Lugano würde die Bilanz noch besser aussehen. Optimistisch stimmt vor allem, dass das Hauptproblem der Vorrunde offenbar zumindest teilweise behoben werden konnte. 40 Gegentreffer hatte der FCZ in 18 Vorrundenspielen kassiert, mehr als jedes andere Team, nun sind es erst zwei Minustore in drei Begegnungen.

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