Zum Hauptinhalt springen

YB: Fredy Bickel stützt Martin Rueda weiter

Zuerst schwungvoll, später brav – YB kommt nicht vom Fleck. Doch Sportchef Fredy Bickel stützt Trainer Martin Rueda weiter.

YB war am Montag in Lausanne zwar stets bemüht und dominierte das Spiel, konnte sich aber nicht entscheidend in Szene setzen. Einzig Alexander Gonzalez, auch wenn das Bild nicht den Anschein macht, setzte sich im tristen Bild positiv in Szene.
YB war am Montag in Lausanne zwar stets bemüht und dominierte das Spiel, konnte sich aber nicht entscheidend in Szene setzen. Einzig Alexander Gonzalez, auch wenn das Bild nicht den Anschein macht, setzte sich im tristen Bild positiv in Szene.
Keystone
Ausgerechnet in Lausanne, bei seinem letzten Arbeitgeber, geht es für Rueda am Ostermontag um sehr viel. Bei einer Niederlage dürften seine Tage in Bern gezählt sein.
Ausgerechnet in Lausanne, bei seinem letzten Arbeitgeber, geht es für Rueda am Ostermontag um sehr viel. Bei einer Niederlage dürften seine Tage in Bern gezählt sein.
Keystone
Kaum gesehen, keine Akzente: Raphaël Nuzzolo war im Spiel gegen Lausanne praktisch inexistent.
Kaum gesehen, keine Akzente: Raphaël Nuzzolo war im Spiel gegen Lausanne praktisch inexistent.
Keystone
1 / 7

0:0 also. Nullzunull in Lausanne. Was jetzt, YB? Und vor allem: Was jetzt, Martin Rueda?

Im ziemlich entwürdigenden und vom Boulevard befeuerten Trainer-Playoff bei den Young Boys ist – um in der Sprache zu bleiben – das nächste Spiel 7 erreicht. «Ich mache meinen Job und konzentriere mich darauf, die Spieler gut einzustellen und richtig aufzustellen», sagt Martin Rueda am Montagnachmittag nach dem 0:0 in Lausanne. «Wir haben heute sehr gut begonnen, aber kein Tor geschossen. Nach der Pause fehlte uns dann ein wenig die Kraft gegen einen sehr, sehr defensiven Gegner. Aber wir sind für eine gute Leistung leider nicht belohnt worden.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.