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Young Boys: «Wir waren ebenbürtig»

Cedric Zesiger und Frederik Sörensen erleben in Belgrad einen schwierigen Abend. Für Diskussionen sorgte vor dem Spiel ein Panzer.

Zum Haare raufen auch für den neuen YB-Verteidiger Frederik Sörensen.
Zum Haare raufen auch für den neuen YB-Verteidiger Frederik Sörensen.
Claudio de Capitani (Freshfocus)

Für den einen war der Abend früh zu Ende, für den anderen wurde er lang und länger. 1:1 spielte YB beim Playoff-Rückspiel in Belgrad, verpasste die Champions League denkbar knapp und nur wegen der Auswärtstor-Regel. Cedric Zesiger war der überraschende Mann in der Startelf, Frederik Sörensens Einsatz war abzusehen gewesen. Mit Captain Fabian Lustenberger verteidigten die beiden in der schwierigen Ambiance im Marakana” in der Dreierkette - mit unterschiedlichem Erfolg. «Wir organisierten uns sofort gut», sagte Sörensen, der mit zunehmender Dauer besser ins Spiel kam und mit seinen 1,94m in der YB-Schlussoffensive ein häufiger Gast im Belgrader Strafraum war.

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