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Gebüsster Marc Lüthi tritt aus NL-Aufsichtsrat zurück

Marc Lüthi, der CEO des SC Bern, wurde vom Einzelrichter der National League A wegen schikanösen Verhaltens gegenüber den Schiedsrichtern mit einer Busse von 2000 Franken belegt.

Lüthi tritt als Konsequenz per sofort aus dem NL-Aufsichtsrat zurück. E wird sich ab sofort wieder zu 100 Prozent auf seine Aufgaben im SCB konzentrieren.

Lüthi war anlässlich des Meisterschaftsspiels zwischen dem SC Bern und Genève-Servette nach der zweiten Drittelspause in die Schiedsrichtergarderobe eingedrungen und nahm die auf einem Tisch liegenden Ausfahrtickets der Schiedsrichter an sich. Dann erteilte er die Anweisung, dass die Schiedsrichter nach dem Match nicht zu verpflegen seien - ausser sie würden nach Lüthi verlangen.

Die Verantwortlichen der SCB Eishockey AG und Marc Lüthi zeigen sich erstaunt über die Höhe der ausgesprochenen Busse. Der SCB verzichtet auf einen Rekurs gegen das Urteil des Einzelrichters und wird die Busse laut Medienmitteilung "selbstverständlich" bezahlen.

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