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Gilliérons 100-Tage-Bilanz

Nach seinen ersten 100 Amtstagen zog SFV-Präsident Peter Gilliéron eine mehrheitlich positive Bilanz.

Sportlich bewegt sich der Verband auf (WM-)Kurs. Zu schaffen macht Gilliéron indes das Problem der Gewalt in den Schweizer Stadien.

Das Nationalteam gehört zu den schönen Seiten der neuen Aufgabe Gilliérons. Im Falle einer WM-Qualifikation ist mit gegen acht Millionen Franken Einnahmen zu rechnen. Auch die problemlose Verlängerung des Vertrags mit Ottmar Hitzfeld verbuchte der Präsident selbstredend als "angenehme Sache".

Derzeit führt er den Verband gleich doppelt - als Generalsekretär und Präsident in Personalunion. Anfang Dezember tritt Alex Miescher den Job des Generalsekretärs an. Der Quereinsteiger mit Wurzeln im Schwimmsport reichte das beste Dossier der über 270 Bewerber ein.

Weniger erfreulich präsentiert sich die Lage inner- und ausserhalb der Schweizer Fussballplätze: Woche für Woche kommt es zu Zuschauerausschreitungen - zuletzt im Cup. Konkrete Lösungen sind kurzfristig nicht in Sicht. Seit geraumer Zeit sitzen die Betroffenen (Klubs, Polizeidirektoren, Bundesrat) vermehrt am sogenannten runden Tisch. Der SFV steht gemäss Gilliéron auch in Kontakt mit Fan-Vertretern - die entsprechenden Stellen setzen vorderhand offenbar weiterhin auf präventive Massnahmen.

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