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Hitzfeld vertraut auf Philipp Degen

Ottmar Hitzfeld rechnet beim Test gegen Weltmeister Italien in Basel mit einer harten und intensiven Partie. Auf allzu viele personelle Experimente wird der Schweizer Nationalcoach verzichten.

Dreieinhalb Wochen vor dem kapitalen Heimspiel gegen die Griechen in der WM-Qualifikation will Hitzfeld mit seiner Equipe eine Standortbestimmung vornehmen. Seit dem 2:0-Sieg gegen Moldawien Anfang April bestritt die SFV-Auswahl keine Partie mehr.

Nun folgt ein echter Härtetest. "Ich gehe davon aus, dass die Italiener nach ihren zwei Niederlagen beim Confed-Cup gereizt sind", erklärte Hitzfeld am Tag vor dem Anpfiff. Die Squadra Azzurra hatte zuletzt in Südafrika gegen Ägypten (0:1) und Brasilien (0:3) schwach gespielt.

Hitzfeld wird das Team nicht grundlegend neu formieren. Klar ist, dass Philipp Degen erstmals seit über einem Jahr wieder zur Startelf zählen wird. Der Rückkehrer aus Liverpool darf sich als Ersatz für den gesperrten Lazio-Profi Stephan Lichtsteiner empfehlen.

"In der Innenverteidigung wird Philippe Senderos beginnen", kündigte Hitzfeld weiter an. "Nkufo und Frei sind vorne gesetzt." Im rechten Mittelfeld zieht er Marco Padalino (Sampdoria Genua) dem formstarken FCZler Johan Vonlanthen (noch) vor.

Die mögliche Startformation der Schweizer: Benaglio (Wolfsburg); Philipp Degen (Liverpool), Senderos (Arsenal), Grichting (Auxerre), Magnin (Stuttgart); Padalino (Sampdoria), Inler (Udinese), Huggel (Basel), Barnetta (Leverkusen); Frei (Basel), Nkufo (Twente Enschede).

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