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Am Schluss ist alles wieder gut

Der SC Bern hat im vierten Auswärtsspiel zum vierten Mal drei Punkte eingeheimst. Den Siegtreffer erzielte der Kanadier Byron Ritchie 11 Sekunden vor Schluss auf spektakuläre Weise.

Im Baseballmanier: SCB-Center Byron Ritchie schlägt die Scheibe aus der Luft an Servette-Goalie Tobias Stephan vorbei die Maschinen und sorgt für einen spektakulären Schlusspunkt einer insgesamt mässig spektakulären Partie.
Im Baseballmanier: SCB-Center Byron Ritchie schlägt die Scheibe aus der Luft an Servette-Goalie Tobias Stephan vorbei die Maschinen und sorgt für einen spektakulären Schlusspunkt einer insgesamt mässig spektakulären Partie.

Am Schluss ist alles wieder gut. Der SC Bern hat gegen den HC Servette soeben das 3:2 erzielt, 11 Sekunden vor Schluss. Zu spät für die Gastgeber, als dass sie noch eine Reaktion zeigen könnten. Die Zeit reicht nicht einmal mehr für den Song «Don't Worry, Be Happy». Das Lied des Jazzsängers Bobby McFerrin wird in der Halle Les Vernets jeweils nach Toren der Besucher eingespielt. «Sorge dich nicht, sei glücklich» – diesem Motto nachzuleben ist im Umfeld der Servettiens derzeit nicht ganz einfach. Die Genfer Eishockeyaner bilden in der NLA das Schlusslicht, zudem fehlen dem Team verletzungsbedingt sieben Spieler, darunter die Ausländer Tony Salmelainen sowie Kevin Hecquefeuille. «Diese Niederlage bricht mir das Herz; das hat mein Team nicht verdient», sagt Chris McSorley, Coach und Sportchef in Personalunion.

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