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«Beim Wort ‹Funktionär› kriege ich einen Schüttelfrost»

Einst flog Gian Gilli von der Schule, heute ist er der Macher sportlicher Grossanlässe. An der Heim-WM will er beweisen, dass die Schweiz eine Eishockey-Nation ist.

Simon Graf
OK-Chef Gian Gilli mit dem WM-Maskottchen Cooly. (Bild: Freshfocus)
OK-Chef Gian Gilli mit dem WM-Maskottchen Cooly. (Bild: Freshfocus)

Wie kamen Sie zum Sport?

Ich hatte als Bub einen grossen Bewegungsdrang, wollte immer nach draussen. Wir gingen im Winter oft chneblen, Ski fahren, schlitteln. Ans Eishockey kann ich mich noch gut erinnern. Wir hatten in Zuoz ein schönes Eisfeld mit kleinen Banden, so 25 Zentimeter hoch. Als Goalieschoner steckten wir uns Stroh und Heu rein. Ich fror mir x-mal die Ohren ab. Aber ich möchte diese Zeit nicht missen, mit Kollegen stundenlang auf dem Eisfeld. Was für eine schöne Zeit!

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