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Bern kratzt am Lack des Leaders

Zu Beginn dominiert, am Schluss gezittert – der SC Bern siegt in Genf 4:3 und stürzt den Tabellenführer in die Krise.

Paul Savary (links) und Christopher Rivera greifen den Berner Tristan Scherwey an.
Paul Savary (links) und Christopher Rivera greifen den Berner Tristan Scherwey an.
Keystone
David Jobin (links) klärt den Puck vor seinem Goalie Olivier Gigon. Der Genfer Julian Walker hat das Nachsehen.
David Jobin (links) klärt den Puck vor seinem Goalie Olivier Gigon. Der Genfer Julian Walker hat das Nachsehen.
Keystone
... dann lässt er sich von Teamkollegen Beat Gerber feiern.
... dann lässt er sich von Teamkollegen Beat Gerber feiern.
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Mit der Krise verhält es sich wie mit der Visite eines eher ungeliebten Verwandten – der Schwiegermutter etwa, um ein beliebiges Beispiel zu nennen. Mal kommt sie auf Ankündigung, mal unerwartet, meist ist sie nicht willkommen und zu allem Überfluss will sie manchmal gar nicht mehr weg. Im Emmental beispielsweise gefällt es der Krise seit Wochen ausgezeichnet, der SC Bern beherbergte sie im Oktober. Nun macht auch Leader Servette erstmals in dieser Saison Bekanntschaft mit dem ungeliebten Gast. Das 3:4 gegen den SCB war die vierte Heimniederlage in Folge; die Auswahl Chris McSorleys hat acht der letzten elf Partien verloren. Umgekehrt verhält es sich beim Team Antti Törmänens, welches in elf Begegnungen achtmal reüssierte.

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