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Berner Fehlstart ins 2012

Für den SC Bern begann das Jahr 2012, wie er das alte beendet hatte: ohne Erfolgserlebnis. Gegen Servette (1:2) kassierte das Team von Antti Törmänen monatsübergreifend die vierte Niederlage in Folge.

Das zweite Servette-Tor: SCB-Verteidiger Beat Gerber und Goalie Marco Bührer  können dem Puck nur nachschauen.
Das zweite Servette-Tor: SCB-Verteidiger Beat Gerber und Goalie Marco Bührer können dem Puck nur nachschauen.
Andreas Blatter
Der Genfer Goran Bezina spiegelt sich in der Scheibe vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Geneve-Servette.
Der Genfer Goran Bezina spiegelt sich in der Scheibe vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Geneve-Servette.
Keystone
Der Berner Jean-Pierre Dumont (links) versucht sich gegen den Genfer Goalie Tobias Stephan und dessen Teamkollegen Daniel Vukovic und Morris Trachsler (von links) durchzusetzen.
Der Berner Jean-Pierre Dumont (links) versucht sich gegen den Genfer Goalie Tobias Stephan und dessen Teamkollegen Daniel Vukovic und Morris Trachsler (von links) durchzusetzen.
Keystone
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Während gut 25 Minuten hatte der SCB, der die letzten zehn Direktduelle mit den Genfern seit April 2010 stets für sich entschieden hatte, das Geschehen weitgehend im Griff. Weil der Partie, vor allem zum Ärger der beiden Trainer, ab diesem Zeitpunkt so etwas wie ein «roter Faden» fehlte, wogte sie hin und her. Die entscheidenden Vorteile erarbeitete sich Servette, das nach miserablem Saisonstart in fremden Stadien immer besser in Fahrt kommt.

In der 37. Minute lenkte Tony Salmelainen einen Weitschuss von Marc Gautschi minim ab, in der 51. erhöhte der zukünftige SCB-Stürmer Daniel Rubin auf 2:0. Dem sechsten Auswärtssieg der Servettiens im siebten Spiel seit dem Ende der Negativserie stand danach nur noch Pascal Berger im Weg. Bergers neuntes Saisontor zum 1:2 (55.) war der Start zu einer wilden Schlussphase, deren Höhepunkt eine Chance wenige Sekunden vor Schluss darstellte. Der beste Berner Skorer mit Schweizer Pass lupfte den Puck zum Entsetzen der rund 16'000 Zuschauer aus bester Position über das völlig leere Tor.

(si)

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