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Biel erkämpft sich die «Belle»

Der EHC Biel hat auch das sechste Spiel der Viertelfinalserie gegen Qualifikationssieger Fribourg für sich entschieden und darf weiter vom Halbfinale träumen. Matchwinner im Penaltyschiessen war Marc-Antoine Pouliot.

Biel wehrte sich auch im sechsten Spiel mit allen Mitteln. Der Lohn: Das Entscheidungsspiel.
Biel wehrte sich auch im sechsten Spiel mit allen Mitteln. Der Lohn: Das Entscheidungsspiel.
Keystone

Auch der HC Fribourg-Gottéron muss sich über eine «Belle» seinen Halbfinalplatz erkämpfen. Die Freiburger verlieren zum dritten Mal in Folge gegen Biel und zum zweiten Mal in einem Penaltyschiessen. 4:3 lautete am Ende das Schlussresultat. Von den zehn Schützen im Penaltyschiessen traf lediglich Marc-Antoine Pouliot.

Fribourg leistete sich erneut ein katastrophales Startdrittel mit drei Gegentoren. Und die Gegentreffer resultierten aus gravierenden Eigenfehlern. Und Goalie Benjamin Conz musste zwei der drei Gegentore auf seine Kappe nehmen.

Starker Reto Berra

Der EHC Biel konnte sich in den letzten 40 Spielminuten von Spiel 6 nur derart passiv verhalten und auf das Penaltyschiessen warten, weil sich das Team von Kevin Schläpfer durchaus bewusst war, dass sie mit Reto Berra über den formstärkeren Keeper verfügten.

In der regulären Spielzeit waren beide Teams zu Chancen gekommen. Zuerst befand sich der EHC Biel klar im Vorteil. Die Seeländer führten nach 18 Minuten mit 3:1 und verteidigten diesen Vorsprung bis zur 32. Minute mit Erfolg. Die Bieler Tore markierten Marc-Antoine Pouliot (1:0), Philipp Wetzel (2:1) und Chris Campoli (3:1).

In der zweiten Spielhälfte übernahm dann aber der HC Fribourg-Gottéron das Zepter. Im zweiten Abschnitt glichen die Freiburger durch Andrej Bykow und Tristan Vauclair innerhalb von sechseinhalb Minuten aus. In den letzten sechs Minuten vergaben der Qualifikationssieger durch Julien Sprunger (54.), Joel Kwiatkowski (55.), Christian Dubé (57.) und Adrien Lauper (57.) «Matchpucks».

si/js

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