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Biel mit viel Herz, aber zu schwach für Gottéron

Dem EHC Biel ist die Überraschung im ersten Playoff-Duell nicht gelungen. Die Bieler unterliegen Fribourg Gottéron trotz akzeptablem Auftritt mit 4:2.

Siegerpose: Adrien Lauper lässt sich nach seinem Treffer zum 1:0 feiern.
Siegerpose: Adrien Lauper lässt sich nach seinem Treffer zum 1:0 feiern.
Keystone

Qualifikationssieger Fribourg führt gegen Biel schon nach 15 Minuten mit 2:0, gerät nach einer 3:0-Führung noch ins Zittern, setzt sich am Ende aber mit 4:2 durch. Gottéron schaltete viel zu früh in den Schongang zurück. Innerhalb von fünf Minuten verkürzten Marc-Antoine Pouliot (32.) und Emanuel Peter (37.) auf 2:3. In der Folge entglitt dem Heimteam bis zum siegsichernden 4:2 durch Simon Gamache in der 53. Minute temporär die Kontrolle über das Spiel. Trotz der Unsicherheit im zweiten Drittel zeigte Gottéron aber über weite Teile des Spiels, dass ihnen die Favoritenrolle zurecht zugeschrieben wird.

Gefällig war aus Freiburger Optik vor allem die erste Spielhälfte. Adrian Lauper gelang schon in der 7. Minute das 1:0. Lauper spielte erstmals an der Seite von Christian Dubé und Simon Gamache und erzielte sein erstes Tor für Gottéron. Tristan Vauclair und Shawn Heins erhöhten dann auf 3:0.

Neben der ersten Viertelfinalpartie verlor Biel am Samstag auch Topskorer Jacob Micflikier. Der Kanadier verletzte sich im ersten Abschnitt und brach den Versuch, die Partie zu Ende zu spielen, im zweiten Abschnitt ab.

SDA

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