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Biel unterliegt Lugano

Der EHC Biel kommt nicht mehr so richtig vom Fleck. Gegen den HC Lugano verlieren die Seeländer mit 1:2 bereits zum sechsten Mal diese Saison ein Heimspiel.

Biels Goalie Simon Rytz, links, und Nicholas Steiner, rechts, im Duell mit Luganos Brett McLean.
Biels Goalie Simon Rytz, links, und Nicholas Steiner, rechts, im Duell mit Luganos Brett McLean.
Keystone

Für den Unterschied sorgte am Ende der kongeniale Schwede Linus Klasen. Mit einem harten, präzisen Handgelenkschuss überwand er 78 Sekunden vor der Schlusssirene Biels Goalie Simon Rytz zum Siegestor. An eine Aufholjagd war danach nicht mehr zu denken, zumal sich Ahren Spylo noch eine Strafe einhandelte und Biel so die Partie in Unterzahl beenden musste.

Der EHC Biel-Bienne hätte diese Partie nie und nimmer verlieren dürfen. 27:8 lautete ein Schussverhältnis. Nein, nicht vom ganzen Spiel, sondern alleine im zweiten Abschnitt. Die Bieler versagten aber im Abschluss. 47 Paraden gelangen Elvis Merzlikins, Luganos lettischem Goalie mit Schweizer Lizenz. Nur von Biels Rückkehrer Mathieu Tschantré liess sich Merzlikins in der 34. Minute zum 1:1-Ausgleich bezwingen. Auch Luganos erstes Goal hatte mit Julien Vauclair ein Akteur erzielt, welcher nach längerer Verletzungspause sein Comeback feierte.

Der EHC Biel verpasste durch die neuerliche Heimniederlage den Sprung über den Playoff-Strich. Die Seeländer gewannen von den letzten zwölf Partien bloss noch drei und von den letzten neun lediglich zwei. Formstärker präsentiert sich auch nach dem anderthalbwöchigen Meisterschaftsunterbruch wegen der Nationalmannschaft der HC Lugano. Lugano fand nach dem siebenten Sieg aus den letzten neun Spielen definitiv Unterschlupf bei den ersten Verfolgern (ZSC Lions, Bern) von Leader HC Davos.

si/mas

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