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Chris DiDomenico: «Übertreiben Sie es nicht!»

Langnaus Stürmer spricht über seine Sicht des Transfers nach Freiburg und sagt: «Vielleicht wäre er zu verhindern gewesen.»

Philipp Rindlisbacher
Chris DiDomenico verlässt die SCL Tigers in Richtung Gottéron. Nun äussert er sich erstmals zum Wechsel. Foto: Keystone
Chris DiDomenico verlässt die SCL Tigers in Richtung Gottéron. Nun äussert er sich erstmals zum Wechsel. Foto: Keystone

Er begeistert, fasziniert, reisst mit. Und provoziert, schert aus, nervt. Chris DiDomenico lässt keinen kalt in Langnau. Der 30-jährige Kanadier ist der Publikumsliebling, kein anderes Trikot wird häufiger verkauft. Aber er ist auch schwierig zu führen, braucht hin und wieder Sonderbehandlungen.

Unbestritten ist DiDomenicos Wert für die SCL Tigers: In 289 Partien hat er 311 Punkte gebucht. Ende Saison wird er den Verein verlassen und nach Freiburg wechseln; er wollte weg, fühlte zu wenig Wertschätzung. Die Geschichte entwickelte sich zur Posse und führte zu Unruhen zwischen den Entscheidungsträgern. DiDomenico selbst sagte bis anhin nichts zu seinem Abgang, vor dem Spiel von heute Dienstag in Rapperswil spricht er erstmals. Es sei zuletzt zu stark um ihn und zu wenig ums Team gegangen, meint der Stürmer. «Jeder war irgendwie sauer, da wäre es nicht schlau gewesen, mich zu äussern.»

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