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Daniel Rubin: «Ich bin nicht der Matchwinner»

Die Berner Spieler haben nach dem Sieg im Penaltyschiessen nur auf dem Eis gejubelt. Danach richteten sie den Blick gleich nach vorne, Richtung siebte Partie vom Samstag.

Der SC Bern schaffte am Donnerstag das Unglaubliche: Holte den Rückstand von 1:3 auf, erzwang Verlängerung und erzielte erst beim Penalyschiessen das entscheidende Tor.
Der SC Bern schaffte am Donnerstag das Unglaubliche: Holte den Rückstand von 1:3 auf, erzwang Verlängerung und erzielte erst beim Penalyschiessen das entscheidende Tor.
Keystone
Somit kommt es am Samstag in der Postfinance Arena in Bern zum alles entscheidenden Spiel Nummer sieben.
Somit kommt es am Samstag in der Postfinance Arena in Bern zum alles entscheidenden Spiel Nummer sieben.
Keystone
Dann machten beide Keeper dicht. Es kam zum Penaltyschiessen.
Dann machten beide Keeper dicht. Es kam zum Penaltyschiessen.
Keystone
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Und plötzlich war es in der Les-Vernets-Halle ziemlich still. Nur im kleinen Gästesektor, schräg hinter Servette-Goalie Tobias Stephan gelegen, ging es hoch zu und her. Die Anhänger des SC Bern skandierten: «Hier regiert der SCB». Die Mannschaft von Antti Törmänen hatte sich dank eines Treffers von Daniel Rubin im Penaltyschiessen soeben durchgesetzt. Zwar bestürmten die Akteure nach der Entscheidung Goalie Marco Bührer, doch der Jubel hielt nicht lange an. Kurz nach Matchende machten die Protagonisten im Garderobentrakt des baufälligen Stadions schon wieder ernste Gesichter.

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