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Das Comeback der Champions Hockey League

Der neue Clubwettbewerb im europäischen Eishockey steht. Und weckt bei den ZSC Lions wohlige Erinnerungen.

ZSC-Trainer Sean Simpson ballt nach dem 5:0-Sieg gegen Metallurg Magnitogorsk die Fäuste, während Ryan Gardner sich vor ihm über die Bande gleiten lässt und Jean-Guy Trudel übers ganze Gesicht strahlt.
ZSC-Trainer Sean Simpson ballt nach dem 5:0-Sieg gegen Metallurg Magnitogorsk die Fäuste, während Ryan Gardner sich vor ihm über die Bande gleiten lässt und Jean-Guy Trudel übers ganze Gesicht strahlt.
Keystone
Der finnische Goalie der Zürcher hält den Pott hoch.
Der finnische Goalie der Zürcher hält den Pott hoch.
Keystone
ZSC-Stürmer Ryan Gardner gerät unter Metallurg-Torhüter Ilja Proskurjakow.
ZSC-Stürmer Ryan Gardner gerät unter Metallurg-Torhüter Ilja Proskurjakow.
Keystone
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Die Champions League im Fussball, die das grosse Geld in die Kassen der Teilnehmer spült, ist das nicht zu erreichende Vorbild. Aber es gibt auch eine Champions League im Volleyball. Und im Handball. Und ab nächster Saison auch wieder im Eishockey. Die einzige Austragung gewannen die ZSC Lions 2008/09 trotz scheinbar übermächtiger Konkurrenz, das finale Rückspiel gegen Magnitogorsk (5:0) wurde in Rapperswil-Jona zum Zürcher Triumphzug. Dann wurde der Wettbewerb eingestellt, weil der Hauptgeldgeber ausstieg. Sachte tastete man sich in der Folge an neue Ideen heran, und die Clubs führten in Eigenregie die European Trophy ein, die aber das Label des Vorsaison-Turniers nie abstreifen konnte. Ihr Nachfolger heisst nun wieder Champions Hockey League.

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