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«Das war der grösste Fehler meines Lebens»

Vor der heutigen Partie bei den ZSC Lions (19.45 Uhr) spricht Langnaus schwedischer Stürmer Mikael Johansson über Motivationsprobleme und den Kulturschock in Russland.

In der Schweiz hat Mikael Johansson den Spass am Hockey wiedergefunden.
In der Schweiz hat Mikael Johansson den Spass am Hockey wiedergefunden.
Keystone

Was halten Sie von Statistiken?Mikael Johansson:Sie sind natürlich sehr wichtig. Jeder Spieler schaut darauf, auch die, die sagen, es sei ihnen egal. In dieser Beziehung sind doch fast alle Profis etwas eitel.

Der Schweizer Hockeyfan neigt dazu, ausländische Stürmer ­primär nach deren Toren zu ­beurteilen . . .. . . nur Tore also! (lacht) Ich bin nie einer gewesen, der Tor um Tor geschossen hat. Man muss die Statistiken genau lesen: Steht einer häufig bei Gegentoren auf dem Eis? Darf er im Powerplay und Boxplay spielen? Bei mir sind es die Assists, die hervorstechen. Ich bin eher der Spielmacher, suche wann immer möglich den freien Mitspieler. Klar möchte ich häufiger treffen. Aber ich bin kein egoistischer Typ. Das zieht sich übers ganze Leben hin.

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