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Das wollen wir auf dem Eis nicht sehen

Den letzten WM-Viertelfinal bestritt die Schweizer Eishockey-Nati in Kanada - mit unangenehmen Erinnerungen.

Gespannt warten die Sport-Fans auf das Duell zwischen Deutschland und der Schweiz am Donnerstag in Mannheim (20.15 Uhr). An den letzten Viertelfinal vor zwei Jahren in Québec hat Swiss Ice Hockey keine guten Erinnerungen. Im Viertelfinal war man gegen die russischen «Sputniks» beim 0 :6 chancenlos. Dabei führte ein kurioser Treffer von Verteidiger Philippe Furrer zum 0:3 und machte ihm im World Wide Web berühmt. Der Berner schoss mit voller Wucht den Puck ins eigene Tor – es war bezeichnend für den missglückten Auftritt des Teams von Ralph Krueger.

Das Tor, ein Klassiker im Internet, wurde den Regeln entsprechend dem Russen Danis Saripow zugesprochen, der das vorangehende Bully gegen den Davoser Andres Ambühl verloren hat.

Aus Schweizer Sicht lässt sich also sagen: Auf solche Szenen verzichten wir gerne gegen die Deutschen. Der verletzte SCB-Spieler ist ja in Deutschland nicht dabei – wobei zu bemerken ist, dass solche Missgeschicke allen Profis passieren können.

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