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Der EHC Biel gibt nicht auf

Die Tabellenneunten aus dem Seeland machten mit einem starken Endspurt aus einem 0:3-Rückstand noch einen 4:3-Sieg im Penaltyschiessen bei Genève-Servette.

Die Entscheidung: Biels Kevin Lötscher bezwingt Goalie Tobias Stephan im Penaltykrimi.
Die Entscheidung: Biels Kevin Lötscher bezwingt Goalie Tobias Stephan im Penaltykrimi.
Keystone

Die Seeländer liegen damit nur noch acht Pluspunkte hinter dem Achten HFribourg-Gottéron zurück. Sechs Minuten vor Ende der regulären Spielzeit führte der Tabellensechste Servette noch mit 3:0. Doch Gianni Ehrensperger, Ahren Spylo und der lange überzählig gewesene Amerikaner Curtis Brown mit einem Treffer 18 Sekunden vor Spielende sorgten für die nicht mehr für möglich gehaltene Aufholjagd der zuvor passiv wirkenden Gäste. Und das Penaltyschiessen entschied Biel mit 2:1 zu seinen Gunsten. Biel holte bereits zum zweiten Mal in dieser Saison einen Dreitore-Rückstand auf; am 10. September lagen die Seeländer in Freiburg mit 1:4 zurück, ehe sie am Ende das Eis noch als 7:5-Sieger verliessen.

Für Linienrichter Laurent Schmid endete das Spiel im ersten Drittel. Schmid war an der Bande von einer von Bezina abgespielten Scheibe in den Rücken getroffen worden. Der Unparteiische sackte zusammen und bekundete Atemschwierigkeiten. Schmid wurde hospitalisiert. Die Partie wurde schliesslich von Head Georg Jablukov und Linienrichter Gilles Mauron zu Ende geleitet, da der anwesende Schiedsrichter-Chef Reto Bertolotti kurzfristig keinen valablen Ersatz auftreiben konnte und selbst auf ein "Comeback" verzichtete.

si/fal

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