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Der Fall DiDomenico wird in Langnau intern aufgearbeitet

Nach der Posse um den Leitwolf sagt Peter Jakob, Präsident der SCL Tigers: «Wir müssen aus dieser Geschichte lernen.»

Philipp Rindlisbacher
Weilt derzeit mit dem Team Canada am Spengler-Cup: Chris DiDomenico (l.). Foto: Ehrenzeller (Key)
Weilt derzeit mit dem Team Canada am Spengler-Cup: Chris DiDomenico (l.). Foto: Ehrenzeller (Key)

Das Jahr hat imposant begonnen für die SCL Tigers mit dem «Tatzen-Derby» vor über 20 000 Zuschauern im Wankdorfstadion. Und es endet spektakulär mit dem angekündigten Abgang von Chris DiDomenico auf die kommende Saison hin. Beiden Episoden ist etwas gemein: die Niederlage. Gegen Bern unterlagen matte Langnauer am Berchtoldstag 1:4, im Fall DiDomenico haben sie gegen dessen künftigen Arbeitgeber Gottéron das Nachsehen. Der Verein verliert einen Leistungsträger, einen Profi mit besonderem Status, von dieser Sorte hat es im Emmental nicht allzu viele gegeben in den letzten drei Jahrzehnten.

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