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Der SC Bern strauchelt in Biel

Der EHC Biel hat dem SC Bern einmal mehr ein Bein gestellt. Weil Lausanne in Zug verlor, ist der Meister trotz der 1:2-Niederlage über dem Strich klassiert.

Berns Hnat Domenichell im Kampf um den Puck gegen Biels Goalie Lukas Meili und Anthony Rouiller, rechts.
Berns Hnat Domenichell im Kampf um den Puck gegen Biels Goalie Lukas Meili und Anthony Rouiller, rechts.
Keystone
Berns Torschütze Rostislav Olesz, Joel Vermin und Daniel Grillfors, von links, jubeln.
Berns Torschütze Rostislav Olesz, Joel Vermin und Daniel Grillfors, von links, jubeln.
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Berns Topscorer Martin Plüss im Einsatz.
Berns Topscorer Martin Plüss im Einsatz.
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Der SC Bern hat es wieder einmal nicht geschafft, einen Sieg zu bestätigen. Auf das 6:0 gegen Rapperswil-Jona folgte gestern die 1:2-Niederlage in Biel. Weil Aufsteiger Lausanne in Zug 0:1 unterlag, beträgt der Vorsprung des Meisters zwei Runden vor Schluss immer noch zwei Punkte.

Der SCB konnte von Glück reden, dass er nicht schon im ersten Drittel vorentscheidend in Rückstand geraten war. Die Spieler leisteten sich Unkonzentriertheiten, die im Training ohne Zweifel Liegestützen nach sich gezogen hätten. Guy Boucher hatte in den letzten Tagen mehrfach gesagt, es gelte die Krankheit zu kurieren, dass entweder die Intensität oder die Struktur fehle. Nun, im ersten Abschnitt krankte seine Mannschaft daran, dass sie weder die nötige Energie aufbringen noch die geforderte Ordnung aufrechterhalten konnte. Von der 10. bis zur 13. Minute geriet der Meister dermassen unter Druck, als duellierte er sich mit Olympiasieger Kanada. Doch die Unruhestifter hiessen nicht Sidney Crosby, Jonathan Toews und Shea Weber, sondern Raphael Herburger, Jan Mosimann sowie Claudio Cadanou.

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