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Der SCB empfängt Genf

Der SC Bern will in den kommenden Spielen seinen ersten Platz verteidigen. Am Dienstag empfängt er das zehntplatzierte Genf.

Der SC Bern hinterliess zuletzt gegen Zug keinen souveränen Eindruck.
Der SC Bern hinterliess zuletzt gegen Zug keinen souveränen Eindruck.
Keystone

Längst hat der SC Bern seinen Startplatz im Meisterrennen auf sicher. Für die Mannschaft von Kari Jalonen wird es in den verbleibenden vier Begegnungen der Regular Season darum gehen, den ersten Rang zu verteidigen. Es wäre der dritte Qualifikationssieg unter Jalonens Ägide in Folge – aber kein Abonnement auf Erfolg. 2017 zogen die Berner ihr Ding im Playoff durch, 2018 wurden sie von Zürich im Halbfinal besiegt.

Der SCB ist zwar nicht direkt in den Strichkampf involviert, hat aber indirekt grossen Einfluss auf dessen Ausgang. Die Berner treffen noch auf die Teams auf den Rängen 10 (Servette, Dienstag), 8 (ZSC Lions, Freitag) und 9 (Lugano, Montag).

Für die Genfer ist die Partei vom Dienstag so etwas wie das Spiel der zweitletzten Chance. In der Vorbereitung dürfte Coach Chris McSorley die Statistik kaum bemühen. Zuletzt verloren die Genfer in der Postfinance-Arena viermal in Folge – das Torverhältnis: 3:24!

Der Tabellenführer Bern hinterliess zuletzt gegen Davos und Zug jedoch keinen souveränen Eindruck. «Wir müssen defensiv wieder aggressiver spielen», forderte Captain Simon Moser. «Wir müssen aufwachen», sagte Torhüter Leonardo Genoni. Selbstverständlich wollen sich die Berner in den restlichen Spielen ein gutes Gefühl fürs Playoff holen. Richtig «müssen» tun sie aber erst ab dem 9. März.

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