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«Der Teamspirit war wirklich extrem gut»

Nach zehn Jahren verlässt der Burgdorfer Pascal Berger (27) den SC Bern in Richtung Langnau. In den Playoffs spielte der dreifache Meister nochmals eine wichtige Rolle. «Ich bin stolz, kann ich mich auf diese Weise verabschieden.»

Den dritten Titel mit Bern bewusst auskosten: Stürmer Pascal Berger hebt den Meisterpokal in die Höhe. Die Feier sollte noch etliche Stunden andauern. «Früher hätte ich nie so lange durchgehalten», sagt der 27-Jährige.
Den dritten Titel mit Bern bewusst auskosten: Stürmer Pascal Berger hebt den Meisterpokal in die Höhe. Die Feier sollte noch etliche Stunden andauern. «Früher hätte ich nie so lange durchgehalten», sagt der 27-Jährige.
Urs Baumann
SCB-CEO Marc Lüthi in der Nacht auf Mittwoch beim Empfang der Mannschaft in der Postfinance Arena.
SCB-CEO Marc Lüthi in der Nacht auf Mittwoch beim Empfang der Mannschaft in der Postfinance Arena.
Urs Baumann
Vor dem Spiel strömen immer mehr Fans zur Heimstätte des SC Bern.
Vor dem Spiel strömen immer mehr Fans zur Heimstätte des SC Bern.
Martin Bürki
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In der Meisternacht haben Sie mit Tristan Scherwey und Marc Reichert Ausdauerqualitäten ­gezeigt und am Morgen danach am Radio Interviews gegeben. Wann gingen Sie zu Bett?Pascal Berger: Bei Scherwey überrascht das niemanden mehr, bei mir schon. Reichert und ich hielten immerhin bis Mittwochabend durch. Dann gingen wir nach Hause.

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