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Dieser SC Bern genügt den Ansprüchen nicht

Willkommen im Formtief, SC Bern. Nach der 2:5-Niederlage in Davos steht der Meister auf Platz elf. Martin Plüss sagt: «Wir müssen uns rapide verbessern.»

Der Davoser Samuel Walser mit vollem Einsatz gegen den Byron Ritchie.
Der Davoser Samuel Walser mit vollem Einsatz gegen den Byron Ritchie.
Keystone
Die Davoser freuen sich nach ihrem zweiten Treffer.
Die Davoser freuen sich nach ihrem zweiten Treffer.
Keystone
Justin Krüger und Gregory Sciaroni beim Kräftemessen.
Justin Krüger und Gregory Sciaroni beim Kräftemessen.
Keystone
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In der Not werden selbst jene Eigenschaften zu Strohhalmen, die für gewöhnlich eher negativ behaftet sind. Ein Beispiel gefällig? Der SC Bern spielt in dieser Saison äusserst inkonstant. Gute Phasen mit spielerischer Dominanz und Disziplin wechseln sich mit defensivem Laisser-faire und offensiver Nonchalance ab. So klammerten sich einige SCB-Anhänger gestern Dienstag nach dem 0:3-Rückstand womöglich an ebendiesen Strohhalm der Inkonstanz: Auf das schwache Startdrittel mit drei Gegentoren musste ja im Prinzip eine markante Leistungssteigerung folgen. Nun, eine wesentliche Verbesserung war in der Folge nicht zu erkennen. Dass die Berner lange in der Partie blieben, lag vielmehr an der zunehmenden Passivität der Gastgeber. Letztlich genügte dem HC Davos eine durchschnittliche Leistung, um den Meister 5:2 in Schach zu halten.

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