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Ein Davoser Märchen

Reto von Arx schoss beim 3:0 des HC Davos gegen die ZSC Lions das entscheidende Tor zum Titel. Einen schöneren Abgang hätte sich der Charakterkopf nicht wünschen können.

Der HC Davos ist am Ziel: Marc Wieser und seine Kollegen dürfen den Pott in die Höhe stemmen.
Der HC Davos ist am Ziel: Marc Wieser und seine Kollegen dürfen den Pott in die Höhe stemmen.
Keystone
Den Weg zum 3:0-Erfolg und 4:1-Sieg in der Serie im Finalduell gegen die ZSC Lions ebnet ausgerechnet Reto von Arx, der vermutlich die Bündner verlassen muss. In dieser Szene scheitert er, aber...
Den Weg zum 3:0-Erfolg und 4:1-Sieg in der Serie im Finalduell gegen die ZSC Lions ebnet ausgerechnet Reto von Arx, der vermutlich die Bündner verlassen muss. In dieser Szene scheitert er, aber...
Keystone
Chris Baltisberger und seine Kollegen bleibt der Trost, eine hochstehende Finalserie gespielt zu haben. Dass die Zürcher gleich mit 1:4 untergehen würden, war allerdings nicht erwartet worden. Der HCD ist aber in vielen Phasen cleverer und effizienter gewesen, der Rekordmeister hat den Titel nicht gestohlen.
Chris Baltisberger und seine Kollegen bleibt der Trost, eine hochstehende Finalserie gespielt zu haben. Dass die Zürcher gleich mit 1:4 untergehen würden, war allerdings nicht erwartet worden. Der HCD ist aber in vielen Phasen cleverer und effizienter gewesen, der Rekordmeister hat den Titel nicht gestohlen.
Keystone
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Kitschiger hätte dieses Davoser Happy End nicht sein können. Monatelang zog sich die Debatte um eine Vertragsverlängerung für Reto von Arx hin. Es wurde viel Geschirr zerschlagen, bis Mitte Februar bekanntgeben wurde, dass der 38-Jährige nicht bleiben dürfe. Und wegen einer Schulterverletzung verpasste Reto von Arx den ersten Playoff-Monat. Würde er, die langjährige Leaderfigur, sich still und leise verabschieden müssen?

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