Zum Hauptinhalt springen

Eisgenossen schrammen an Blamage vorbei

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft bezwingt Slowenien zum Auftakt der zweiten Länderspielwoche mit 2:1 nach Penaltyschiessen.

Nur das Resultat stimmte: Nationaltrainer Sean Simpson sah eine schwache Partie.
Nur das Resultat stimmte: Nationaltrainer Sean Simpson sah eine schwache Partie.
Keystone

Ivo Rüthemann brachte die uninspiriert wirkenden Schweizer nach Spielmitte in Führung. Eineinhalb Minuten vor dem Ende glichen die Slowenen im Powerplay nicht unverdient aus. Im Penaltyschiessen trafen Björn Christen und Julien Sprunger.

Die Schweiz muss damit auch nach vier Länderspielen auf den ersten Sieg nach 60 Minuten warten. Bereits beim bislang einzigen Sieg am Deutschland Cup gegen die USA (3:2) hatte die Schweiz den Umweg über das Penaltyschiessen machen müssen. Immerhin hielten sie die Bilanz gegen die Slowenen schadlos: Im dritten Duell mit dem Eishockey-Zwerg resultierte der dritte Sieg.

Das Testspiel in der slowenischen Hauptstadt sollte unter anderem Erkenntnisse lieferen im Hinblick auf das WM-Startspiel im Mai gegen Kasachstan. Und obwohl die Slowenen im letzten Frühling nach nur einem Jahr wieder in die B-Gruppe abgestiegen waren, zeigte sich in Ljubljana einmal mehr, dass sogenannte Kleine des Eishockeys nicht mehr im Vorbeigehen bezwungen werden können.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch