Erstes CHL-Heimspiel für den SCB

In der Champions Hockey League empfängt der SC Bern heute Donnerstag den schwedischen Club Skellefta. Ein Sieg vor eigenem Publikum wäre wichtig für das Weiterkommen der Berner.

Trainer Kari Jalonen kann am Donnerstag aus dem Vollen schöpfen: Einzig Flügel Marc Kämpf fehlt.

Trainer Kari Jalonen kann am Donnerstag aus dem Vollen schöpfen: Einzig Flügel Marc Kämpf fehlt.

(Bild: freshfocus)

Heute Donnerstag bestreitet der SC Bern (Spielbeginn 19.45 Uhr) das erste Heimspiel im Rahmen der Champions Hockey League. Das Team Kari Jalonens trifft auf den schwedischen Spitzenclub Skelleftea, dem es auswärts nach Penaltyschiessen unterlag. Skelleftea verlor danach gegen Grenoble 1:2, während der SCB sich bei Kärpät Oulu in der Verlängerung durchsetzte.

Überhaupt scheinen die Leistungsunterschiede in der Gruppe E minimal zu sein. Insofern ist es wichtig, dass der Schweizer Meister diese Woche in den beiden Matches vor eigenem Publikum (am Samstag empfängt er auch noch Oulu) die Basis für das Weiterkommen legt. «Wir wollen unsere gute Ausgangslage noch verbessern», sagt Alex Chatelain.

Skelleftea erzeuge wie in Skandinavien üblich auf dem ganzen Feld viel Druck, erklärt der SCB-Sportchef. «Die grösste Herausforderung stellt sich daher den Verteidigern: Sie sind in der Angriffsauslösung gefordert, schnell gute Lösungen finden – logischerweise mit dem Support der Stürmer.»

Jalonen kann aus dem Vollen schöpfen, einzig Flügel Marc Kämpf ist nicht einsatzfähig. Noch dabei ist diese Woche Publikumsliebling Tristan Scherwey, er am Sonntag nach Ottawa reisen wird, um am Camp des NHL-Teams teilzunehmen.

ädu

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