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«Es gibt auffallend viele verletzte Goalies»

Lars Weibel, ehemaliger Torhüter des Schweizer Nationalteams und Eishockey-Experte von SRF, äussert sich zu den Leistungen der NLA-Goalies und zu Olympia 2014.

Auffallend viele Torhüter der NLA haben sich schon in dieser Saison verletzt. So auch die defensive Davoser Lebensversicherung, Leonardo Genoni, der eine gravierende Blessur im Duell vom 20. Oktober 2013 gegen die Kloten Flyers erlitt. Genoni fiel mehrere Wochen aus, der HCD musste einen Ersatzmann engagieren.
Auffallend viele Torhüter der NLA haben sich schon in dieser Saison verletzt. So auch die defensive Davoser Lebensversicherung, Leonardo Genoni, der eine gravierende Blessur im Duell vom 20. Oktober 2013 gegen die Kloten Flyers erlitt. Genoni fiel mehrere Wochen aus, der HCD musste einen Ersatzmann engagieren.
Keystone
Der Torhüter der Rapperswil-Jona Lakers, immerhin auch schon Stanley-Cup-Sieger, machte in diesem Winter schon einige Fehlgriffe. Nicht nur viele Fans der Seebuben finden, dass die Zeit des Freiburgers für höhere Aufgaben abgelaufen sei.
Der Torhüter der Rapperswil-Jona Lakers, immerhin auch schon Stanley-Cup-Sieger, machte in diesem Winter schon einige Fehlgriffe. Nicht nur viele Fans der Seebuben finden, dass die Zeit des Freiburgers für höhere Aufgaben abgelaufen sei.
Keystone
...Calgarys Reto Berra als 1b-Goalie bezeichnet werden kann. Der ehemalige Bieler Schlussmann bezahlt zwar Lehrgeld in der NHL, sorgt aber immer wieder mit glänzenden Vorstellungen für positive Schlagzeilen. Eigentlich müsste die Schweiz mit dem Trio Hiller/Berra/Stephan kein Torhüterproblem in Sotschi haben.
...Calgarys Reto Berra als 1b-Goalie bezeichnet werden kann. Der ehemalige Bieler Schlussmann bezahlt zwar Lehrgeld in der NHL, sorgt aber immer wieder mit glänzenden Vorstellungen für positive Schlagzeilen. Eigentlich müsste die Schweiz mit dem Trio Hiller/Berra/Stephan kein Torhüterproblem in Sotschi haben.
Keystone
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Ihr ehemaliger Club, der EV Zug, tut sich schwer in dieser Saison. Glauben Sie, dass es die Zuger noch in die Playoffs schaffen? Mathematisch ist es zwar noch möglich. Da man aber abhängig ist von anderen Resultaten, wird es ganz schwierig. Am besten ist sicher, wenn sich der EVZ einfach auf das nächste Spiel konzentriert, so viele Punkte wie möglich holt und erst am Schluss auf die Tabelle schaut. (Anm. d. Red.: Der EVZ liegt sieben Spiele vor Schluss der Qualifikation zehn Punkte hinter dem achtplatzierten Lausanne.)

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