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«Es macht Spass, in der Schweiz zu spielen»

Henrik Zetterberg verbringt seine Zeit während des Lockout in Zug. Im Interview mit Redaktion Tamedia schildert der NHL-Star, wie er das Schweizer Eishockey erlebt.

Ein Mann, ein Bart: Henrik Zetterberg im Trikot des EV Zug. (19. Oktober 2012)
Ein Mann, ein Bart: Henrik Zetterberg im Trikot des EV Zug. (19. Oktober 2012)
Keystone
Berühmt und gefragt: Zetterberg gibt nach seiner Ankunft in der Schweiz den Medien Auskunft. (13. Oktober 2012)
Berühmt und gefragt: Zetterberg gibt nach seiner Ankunft in der Schweiz den Medien Auskunft. (13. Oktober 2012)
Keystone
Hoch die Tassen: Zetterberg streckt nach dem Stanley-Cup-Sieg mit Detroit den Pokal in die Höhe. (4. Juni 2008)
Hoch die Tassen: Zetterberg streckt nach dem Stanley-Cup-Sieg mit Detroit den Pokal in die Höhe. (4. Juni 2008)
Keystone
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Ihre erste Niederlage auf Schweizer Eis ist Tatsache. Sind Sie enttäuscht? Man ist immer enttäuscht, wenn man als Verlierer vom Eis geht. Aber wir haben im mittleren Abschnitt und am Schluss zu viele Strafen genommen. Das hat uns den Rhythmus gebrochen, wohl auch zu viel Kraft gekostet.

Sie haben den Penalty souverän verwertet, sind aber gegen die ZSC Lions für einmal ohne Skorerpunkt geblieben. Wichtig ist immer das Wohl und der Erfolg der Mannschaft. Zürich war ein starker Gegner und ist immerhin der Schweizer Meister. Das Team ist sehr ausgeglichen besetzt, es hat vier starke Blöcke, die Druck erzeugen können.

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