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EVZ bleibt Leader – Kloten zurück in der Spur

In der NLA verlor Zug in Lugano 3:4 nach Verlängerung. Kloten bodigt Biel 6:4, der SCB schlägt Langnau 4:1, Friboug bezwingt Ambri 3:2 in der Overtime, Davos siegt gegen Lausanne 4:1.

Action in der Resega: Zugs Samuel Erni hindert Luganos Stefan Ulmer am Abschluss. (14. Oktober 2016)
Action in der Resega: Zugs Samuel Erni hindert Luganos Stefan Ulmer am Abschluss. (14. Oktober 2016)
Keystone

Trotz der knappen Niederlage führt Zug die Tabelle weiter an. Am Ranglistenende überholte Fribourg dank des 3:2-Erfolges nach Verlängerung gegen Ambri die SCL Tigers.

Dass es zwischen Fribourg und Ambri eine Verlängerung gab, überraschte nicht. Beide Teams haben als einzige in der NLA erst einmal in der regulären Spielzeit gewonnen. Dass Julien Sprunger nach 90 Overtime-Sekunden die Partie entschied, überraschte noch weniger. Sprunger entschied schon zum dritten Mal diese Saison eine Verlängerung. Mit zwölf Goals in Verlängerungen führt Sprunger die «ewige» Rangliste in dieser Statistik klar vor Andres Ambühl (7) an.

Fribourg gewann dank Sprunger zum zweiten Mal unter Coach Larry Huras. Langnau wurde überholt, weil die SCL Tigers in Bern völlig chancenlos blieben (1:4).

Spektakel im Zürcher Unterland

Über den Playoff-Strich arbeitete sich der HC Davos mit einem 4:1-Heimsieg gegen Lausanne. Davos gewann zum vierten Mal in Folge gegen Lausanne. Unter dem Strich rangieren Servette (9./ein Punkt Rückstand auf Davos), Ambri-Piotta (10./drei Punkte), Fribourg (11./acht Punkte) und die SCL Tigers (12./neun Punkte). Von diesem Quartett sicherte sich Servette am Freitag die Dienste eines weiteren Ausländers. Nathan Gerbe stösst nächste Woche zu Servette, der in den letzten Jahren der kleinste Spieler in der NHL gewesen ist.

Spektakulär verliefen die ersten und die letzten Minuten bei Kloten - Biel. Nach 15 Minuten stand die Partie bereits 2:2, und ab der 51. Minute machte Kloten noch aus einem 3:3 ein 6:4.

SDA/fal

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