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Flyers und SCB buchen Playoff-Ticket

Der Strichkampf ist entschieden: Sowohl der SC Bern als auch die Kloten Flyers ziehen den Kopf aus der Schlinge und stehen in den Playoffs.

Geschafft: Die Kloten Flyers stehen in den Playoffs.
Geschafft: Die Kloten Flyers stehen in den Playoffs.
Patrick Straub
Dirigiert zum Sieg: Sean Simpson führt seine Spieler zu einem umkämpften 5:3-Triumph über die SCL Tigers.
Dirigiert zum Sieg: Sean Simpson führt seine Spieler zu einem umkämpften 5:3-Triumph über die SCL Tigers.
Patrick Straub
Die Partie muss bereits nach neun Minuten unterbrochen werden. Ein Loch im Eis verzögert die Wiederaufnahme um über eine Stunde.
Die Partie muss bereits nach neun Minuten unterbrochen werden. Ein Loch im Eis verzögert die Wiederaufnahme um über eine Stunde.
Christian Brun, Keystone
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Die Kloten Flyers erfüllten die Pflicht. Mit einem 5:3-Erfolg über die SCL Tigers stellten sie die Playoff-Qualifikation sicher, die sie zuletzt 2013 und 2015 zweimal in drei Jahren verpasst hatten.

Eine Kür oder sogar ein Schaulaufen gelang den Klotenern nebst der Pflicht nicht. Vielmehr knorzte sich das Team von Coach Sean Simpson zum benötigten Dreipunktesieg, obwohl die Klotener nach 21 Minuten bereits 3:0 geführt hatten. James Sheppard brachte die Flyers im ersten Abschnitt mit seinen Saisontoren 10 und 11 2:0 in Führung. Denis Hollenstein erhöhte mit einem Shorthander auf 3:0. In der Folge trat Kloten aber hochnäsig, nachlässig auf. Innerhalb von neun Minuten verkürzten Lukas Haas und Kyle Wilson für Langnau auf 2:3. Und auch nach Corsin Casutts 4:2 dauerte es weniger als fünf Minuten, ehe Langnaus Chris DiDomenico der neuerliche Anschlusstreffer gelang. Erst 23 Sekunden vor Schluss stellte wieder Hollenstein mit einem Schuss ins leere Tor die Playoff-Qualifikation sicher.

Die Emmentaler büssten im Eisstadion am Schluefweg für ihren schwachen Start. Denn Kloten kam in den ersten 21 Spielminuten ohne grossen Aufwand zur Dreitoreführung. Dem ersten Goal der Flyers ging ein Langnauer Fehlpass von Kim Lindemann voraus. Beim zweiten Treffer der Flyers fälschte Adrian Gerber den Puck mit dem Schlittschuh ins eigene Netz ab, und beim 0:3 liessen sich die Langnauer in Überzahl auskontern.

Kantonsrivale Biel hilft den Mutzen

Die kapitale Partie zwischen Bern und Lausanne war die erwartet spannende und ausgeglichene Angelegenheit. Der SCB behielt das bessere Ende nach einem 0:1-Rückstand mit 3:2 für sich und qualifizierte sich auf Kosten von Lausanne für die Playoffs.

Bereits am Dienstag beim 4:1 gegen Genéve-Servette hatte Bern im letzten Abschnitt für die Differenz gesorgt. Und auch gegen Lausanne waren die Berner in den letzten 20 Minuten die bessere Mannschaft. Zum Matchwinner für das Team von Trainer Lars Leuenberger avancierte in der mit 17'031 ausverkauften Arena mit Verteidiger Ramon Untersander nicht einer der Stars, sondern einer aus der zweiten Reihe

Zuerst schoss Untersander, der in der Sommerpause von Biel zu Bern gestossen war, sein Team mit einem Bogenschuss von der blauen Linie 2:1 in Führung (44.). 75 Sekunden vor dem Ende traf er mit einem Schuss ins leere Tor zum 3:1. Zu diesem Zeitpunkt sass Berns Derek Roy auf der Strafbank, so dass Lausanne mit zwei zusätzlichen Feldspieler versuchte, die Wende noch zu erzwingen. Joel Genazzi verkürzte zwar 44 Sekunden vor dem Ende noch einmal, mehr lag für die Waadtländer in der turbulenten Schlussphase aber nicht mehr drin.

Sofortiger Ausgleich nach Schock-Rückstand

Während Lausanne die Playoffs nach der achten Auswärtsniederlage in Folge zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg im Frühling 2013 verpasst, dürfte die Erleichterung auf Berner Seite mehr als gross sein. Bern steigerte sich in den letzten Partien deutlich, das Resultat sind immerhin vier Siege aus den letzten sechs Partien.

Die in dieser Saison nicht oft mit spielerischen Glanzleistungen verwöhnten Berner Zuschauer mussten auch im letzten Heimspiel der Qualifikation lange zittern. Denn in den ersten 40 Minuten waren die beiden Teams primär darauf bedacht, keine Fehler zu begehen. Deshalb neutralisierten sie sich mehrheitlich gegenseitig. Im ersten Abschnitt lagen die Vorteile eher auf Seiten des SCB, im zweiten eher bei Lausanne. Erst nach Spielhälfte löste sich der Knoten. Erst schoss Nicklas Danielsson Lausanne nach einer schönen Einzelleistung in Führung (32.), Bern glich durch eine Direktabnahme von PostFinance-Topskorer Cory Conacher postwendend aus.

Das Duell erinnerte in vielerlei Hinsicht an die letztjährigen Playoff-Viertelfinals, als sich Bern erst im siebten Spiel mit 2:1 nach Verlängerung für die Halbfinals qualifiziert hatte. Damals hatte Harri Pesonen in der 60. Minute noch den Ausgleich erzielt. Selbiges gelang ihm oder seinen Teamkollegen dieses Mal nicht; insgesamt kam vom LHC (nicht zum ersten Mal in dieser Saison) offensiv zu wenig.

Ambri schafft das Wunder nicht mehr

Auch Ambri-Piotta vermochte Bern oder Kloten die Suppe nicht mehr zu versalzen. Die Leventiner wären nur mit einem Sieg in Biel weiter im Playoff-Rennen verblieben. Ambri verlor aber mit 2:4.

Zehn Minuten lang lief im schmucken Bieler Eistempel alles drunter und drüber. Paolo Duca brachte Ambri-Piotta nach 117 Sekunden in Führung. Die Tessiner konnten diesen Blitzstart aber nur 130 Sekunden lang mit Erfolg verteidigen. David Moss in doppelter Überzahl und Matthias Rossi brachten Biel innerhalb von 104 Sekunden 2:1 in Führung. Und Inti Pestoni glich für Ambri nach zehn Minuten wieder aus.

Verdienter Sieg für den EHC Biel

Nach diesem Startfurioso mit vier Goals in zehn Minuten flaute das Geschehen ab. Ab der 35. Minute riss Gastgeber Biel das Diktat aber wieder an sich. Adam Hall (13.), Oliver Kamber (29./schlug vor dem offenen Tor am Puck vorbei) und Lukas Lhotak (29./Aussenpfosten) besassen bis zu diesem Zeitpunkt die besten Möglichkeiten, Ambri nochmals in Führung zu schiessen.

Am Ende setzten sich die Bieler aber verdientermassen durch. Bei den siegbringenden Toren durch Raphael Herburger (3:2) und Fabian Lüthi (4:2) stand den Seeländern auch eine Portion Glück bei. Beim 3:2 in der 49. Minute fehlte Ambris Goalie Sandro Zurkirchen den Goalie-Stock. Und beim 4:2 liess Zurkirchen eine Scheibe direkt auf die Stockschaufel von Fabian Lüthi abprallen.

Luganos Premiere in der Resega

Der HC Lugano feiert in dieser Saison gegen den EV Zug doch noch einen Heimsieg. Im dritten und letzten Anlauf besiegte das Team von Doug Shedden die Zentralschweizer vor heimischer Kulisse nach Verlängerung 3:2.

Luganos Paradelinie um Fredrik Pettersson, Linus Klasen und Tony Martensson sorgten mit einer herrlichen Kombination in der zweiten Minute der Verlängerung für den spielerischen Höhepunkt in einer ansonsten sehr physisch geführten Partie. Das schwedische Trio war an allen drei Toren der Tessiner beteiligt.

Vorgeschmack auf die Playoffs

Lugano und Zug lieferten sich ein hartes Duell mit Playoff-Charakter, das im Mitteldrittel in einem Faustkampf zwischen Julien Vauclair und Reto Suri gipfelte. Zu diesem Zeitpunkt stand es 1:1 unentschieden. Lino Martschini hatte die Zuger in der 12. Minute mit seinem 26. Saisontor in Führung gebracht. Nur knapp zwei Minuten später war dem Siegtorschütze Pettersson der Ausgleich gelungen.

Die Zuger retteten sich dank dem späten Ausgleich von Jarkko Immonen in die Verlängerung. Trotzdem ist es ihnen nicht gelungen, den Abwärtstrend im Tessin zu stoppen. Die Niederlage in der Resega war bereits die fünfte in den letzten sechs Spielen für den EVZ. Damit ist klar, dass die beiden Teams sich im Playoff-Viertelfinal ab kommendem Donnerstag wieder gegenüber stehen.

Die Lions als Sieger im Torfestival

Davos und Qualifikationssieger ZSC Lions liefern sich eine unterhaltsame Partie mit dem besseren Ende für die Zürcher. Mit einem Doppelschlag kurz vor Schluss siegen sie 6:5. Mit 3:2 lag der ZSC zu Beginn des Schlussdrittels in Führung, als sich die Ereignisse überschlugen. Nach einem Doppelschlag von Mauro Jörg (45./50.) glich Patrick Geering die Partie wieder aus. Ein Goaliefehler von Thomas Bäumle ermöglichte dem HCD durch Dino Wieser gut sechs Minuten vor Schluss den erneuten Führungstreffer.

Doch das Team von Marc Crawford schaffte in den Schlussminuten die erneute Wende. Mit einem sechsten Feldspieler und ohne Torhüter markierte Ryan Keller 66 Sekunden das 5:5. Weil sich nun auch HCD-Keeper Leonardo Genoni noch einen Schnitzer leistete, kam Luca Cunti 26 Sekunden vor Schluss im Nachschuss noch zum 6:5.

Trotz der Niederlage kann sich Davos, das ohne Marcus Paulsson (gesperrt) und Alexandre Picard (krank) und somit nur mit drei Ausländern angetreten war, mit einem Sieg am Samstag im "Rückspiel" beim ZSC noch auf Platz 2 hieven. Dafür müssen die Bündner jedoch auf einen Patzer von Genève-Servette bei Lausanne hoffen.

Genf siegt im Geduldsspiel

Die Fans in der Les-Vernets-Halle brauchten beim 5:1-Heimsieg von Genève-Servette gegen Fribourg viel Geduld. Nach dem frühen Freiburger Führungstreffer musste das Spiel für über eine Stunde unterbrochen werden.

Kurz nachdem Ryan Gardner die Gäste in der 7. Minute in Führung gebrachte hatte, musste die Partie für längere Zeit unterbrochen werden. Ein grosses Loch im Eis hinter dem Freiburger Tor hielt die Eismeister auf Trab und forderte von den Zuschauern, Spielern und Schiedsrichtern viel Geduld. Nach über eine Stunde entschieden die Unparteiischen, den Match dennoch fortzusetzen.

Bis das Heimteam in Schwung kam, dauerte es jedoch noch eine Zeit. Mit einem Doppelschlag durch Goran Bezina (33.) und Timothy Kast (35.) drehten die Genfer nach Spielhälfte jedoch die Partie. Das 2:1 von Kast fiel in Unterzahl. Daniel Rubin sorgte mit dem 3:1 noch vor der zweiten (regulären) Pause bereits für die Vorentscheidung.

Bereits vor dem Match stand fest, dass Gottéron die Qualifikation auf Platz 6 abschliessen wird. Dass die Freiburger nicht mit letzter Konsequenz auf Sieg spielten, unterstrich auch die Tatsache, dass Gerd Zenhäusern Stammgoalie Benjamin Conz eine Pause gönnte und auf Ersatz Reto Lory setzte. Für den 27-jährigen war es der vierte NLA-Einsatz mit Gottéron, der zweite von Beginn weg.

Kloten Flyers - SCL Tigers 5:3 (2:0, 1:2, 2:1) 5335 Zuschauer. - SR Kurmann/Mollard, Abegglen/Kaderli. Tore: 6. Sheppard 1:0. 15. Sheppard (Ausschluss Yves Müller) 2:0. 22. Hollenstein (Santala, von Gunten/Ausschluss Leone!) 3:0. 26. Lukas Haas (Hecquefeuille) 3:1. 35. Kyle Wilson (Nüssli) 3:2. 42. Casutt (Olimb) 4:2. 47. DiDomenico (Tobias Bucher) 4:3. 60. (59:36) Hollenstein (Sheppard) 5:3 (ins leere Tor). Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. PostFinance-Topskorer: Santala; Kevin Clark. Kloten Flyers: Boltshauser; Frick, Erik Gustafsson; Stoop, von Gunten; Schelling, Collenberg; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Kellenberger, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Leone, Liniger, Obrist; Romano Lemm. SCL Tigers: Punnenovs; Hecquefeuille, Yves Müller; Weisskopf, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Ronchetti; Kevin Clark, Kyle Wilson, Nüssli; Nils Berger, Claudio Moggi, Wyss; Tobias Bucher, Albrecht, DiDomenico; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Sandro Moggi. Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Martin Gerber, Back, Hasani (alle verletzt) und Kolarik (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Tom Gerber, Anton Gustafsson, Koistinen, Jordy Murray und Stettler (alle verletzt). Timeout SCL Tigers (59.).

Bern - Lausanne 3:2 (0:0, 1:1, 2:1) 17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wehrli/Wiegand, Borga/Wüst. Tore:32. Danielsson 0:1. 34. Conacher (Rüfenacht, Roy) 1:1. 44. Untersander (Roy, Luca Hischier) 2:1. 59. (58:45) Untersander (Plüss) 3:1 (ins leere Tor). 60. (59:16) Genazzi 3:2 (ohne Torhüter). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Conacher; Pesonen. Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Conacher, Roy, Rüfenacht; Luca Hischier, Plüss, Scherwey; Alain Berger, Pascal Berger, Gian-Andrea Randegger; Reichert. Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Stalder, Jannik Fischer; Genazzi, Lardi; Nodari, Rytz; Danielsson, Hytönen, Ryser; Walsky, Froidevaux, Déruns; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Savary, Simon Fischer. Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Kousa, Ness (alle verletzt) und Smith (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz, Herren, Trutmann (alle verletzt) und Leblanc (überzähliger Ausländer). Timeout Lausanne (58:39). Lausanne von 58:39 bis 58:45, 58:53 bis 59:16, 59:22 bis 59:40 und ab 59:52 ohne Torhüter.

Biel - Ambri-Piotta 4:2 (2:2, 0:0, 2:0) 6048 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Fluri/Mauron. Tore: 2. Duca 0:1. 5. Moss (Olausson, Dave Sutter/Ausschlüsse Gautschi, Emmerton) 1:1. 6. Rossi 2:1. 11. Pestoni (Monnet) 2:2. 49. Herburger (Dave Sutter, Olausson) 3:2. 58. Fabian Lüthi (Earl) 4:2. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. PostFinance-Topskorer: Gaetan Haas; Pestoni. Biel: Rytz; Maurer, Dufner; Dave Sutter, Huguenin; Jecker, Wellinger; Nicholas Steiner; Moss, Earl, Fabian Lüthi; Tschantré, Gaetan Haas, Spylo; Herburger, Olausson, Dostoinow; Daniel Steiner, Joggi, Rossi; Berthon. Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Nordlund; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Sidler; Birbaum, Zgraggen; Bastl, Hall, Lauper; Monnet, Emmerton, Pestoni; Duca, Fuchs, Lhotak; Grassi, Oliver Kamber, Elias Bianchi. Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Fey, Jelovac, Macenauer, Fabian Sutter und Wetzel, Ambri ohne Fora, Flückiger (alle verletzt) und Giroux (krank).

Lugano - Zug 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 1:0) n.V. 5568 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Bürgi/Espinoza. Tore: 12. Martschini (Ramholt) 0:1. 14. Pettersson (Martensson, Furrer) 1:1. 35. Martensson (Sartori, Pettersson) 2:1. 58. Immonen (Sondell, Ramholt ) 2:2. 62. Petterson (Klasen, Martensson) 3:2. - Strafen: 7mal 2 plus 5 Minuten (Vauclair) plus Spieldauer (Vauclair) gegen Lugano, 9mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Klasen, Bouchard. Lugano: Merzlikins; Vauclair, Ulmer; Chiesa, Furrer; Kparghai, Hirschi; Sartori, Kienzle: Klasen, Martensson, Pettersson; Hofmann, Lapierre, Bertaggia; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Morini, Kostner. Zug: Stephan; Morant, Sondell; Grossmann, Ramholt; Schlumpf, Alatalo; Lüthi, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Peter, Zangger; Senteler, Diem, Schnyder. Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Brunner und Steinmann (alle verletzt), Stapleton (überzähliger Ausländer), Zug ohne Erni, Sieber (beide verletzt) und Marchon (gesperrt). Pfostenschuss Schnyder (33.) und Holden (59.).

Davos - ZSC Lions 5:6 (2:2, 0:1, 3:3) 5596 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Kovacs/Küng. Tore: 3. Du Bois (Lindgren, Axelsson/Ausschluss Neuenschwander) 1:0. 5. Seger (Malgin, Suter) 1:1. 12. Suter (Chris Baltisberger, Siegenthaler) 1:2. 16. Lindgren (Axelsson, Du Bois) 2:2. 36. Nilsson (Rundblad, Matthews/Ausschluss, Axelsson) 2:3. 45. Jörg (Heldner, Aeschlimann) 3:3. 50. Jörg 4:3. 52. Geering (Matthews, Rundblad) 4:4. 54. Dino Wieser (Setoguchi, Schneeberger) 5:4. 59. (58:54) Keller (Wick, Matthews) 5:5. 60. (59:34) Cunti 5:6. - Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Axelsson) gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Lindgren; Nilsson. Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rampazzo; Kessler, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg. ZSC Lions: Bäumle; Seger, Bergeron; Rundblad, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger; Künzle, Trachsler, Schäppi; Keller, Matthews, Nilsson; Bärtschi, Cunti, Wick; Chris Baltisberger, Suter, Neuenschwander; Malgin. Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Kindschi, Sciaroni (alle verletzt), Alexandre Picard (krank) und Paulsson (gesperrt), ZSC Lions ohne Flüeler, Fritsche, Herzog, Schnyder (alle verletzt) und Shannon (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Jörg (8.) und Keller (51.). ZSC von 58:31 bis 58:54 und Davos von 59:34 bis 59:53 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 5:1 (0:1,3:0, 2:0) 7017 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Progin/Tscherrig. Tore: 7. Gardner (Maret) 0:1. 33. Bezina 1:1. 35. Kast (Bezina/Ausschluss Douay!) 2:1. 39. Rubin (Douay, Pyatt) 3:1. 41. Rod (Romy) 4:1. 51. Douay 5:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Sprunger. Genève-Servette: Mayer/Léo Chuard (ab 57.); Fransson, Vukovic; Antonietti, Loeffel; Bezina, Jacquemet; Romain Chuard; Riat, Romy, Simek; Rubin, Slater, Wick; Rod, Lombardi, Gerber; Pedretti, Pyatt, Douay; Kast. Fribourg-Gottéron: Lory; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Alexandre Picard II; Abplanalp, Maret; Neuenschwander, Bykov, Sprunger; Neukom, Gardner, Vauclair; Mottet, Réway, Mauldin; Glauser, Schmutz, Loichat. Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Iglesias, Mercier (alle verletzt), Traber (krank) und D'Agostini, Fribourg-Gottéron ohne Pouliot und Genoway (alle überzählige Ausländer), Rivera (überzählig), Camperchioli, Fritsche, Kamerzin, Plüss, Schilt (alle verletzt). Pfostenschuss Romy (2.). Partie in der 9. Minuten wegen Loch im Eis für 70 Minuten unterbrochen.

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