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Fribourg schickt Pelletier in die Wüste

Fribourg-Gottéron hat sich per sofort von seinem Trainer und Sportchef Serge Pelletier getrennt.

Keine Punkte, kein Job: Serge Pelletier.
Keine Punkte, kein Job: Serge Pelletier.
Keystone

Pelletier, der bereits zwischen 2000 und 2002 in Freiburg gewirkt hatte, war nach Tätigkeiten für Zug und Ambri-Piotta seit 2006 wieder bei den Saanestädtern engagiert. Obwohl das Kader immer besser wurde und in dieser Saison sogar noch um den Weltklassegoalie Cristobal Huet ergänzt wurde, haben die Drachen den Sprung in die Spitzengruppe noch nicht nachhaltig geschafft.

Im Communiqué von Fribourg hiess es, der Hauptgrund für die Entlassung bestehe in den aktuellen Schwierigkeiten des Franco-Kanadiers, die Mannschaft zu führen und mit den Spielern zu kommunizieren. Zumindest die jüngsten Resultate widerlegen diese Aussage nicht: Gottéron gewann nur eines der letzten sieben Spiele, seit Jahresbeginn nur vier von 12 Partien und rutschte in der Tabelle bis auf Platz 8 ab. Und am vergangenen Samstag verspielte Fribourg-Gottéron beim enorm kriselnden Lugano sogar einen 5:2-Vorsprung. Für Pelletier, dessen Vertrag bis 2012 gelaufen wäre, war es eine Niederlage zu viel.

si

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