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HCD und Kloten schaffen die Breaks

In den Playoff-Halbfinals deutet nach zwei Runden einiges auf einen Final HC Davos gegen Kloten hin. Die Bündner (5:2 in Zug) und die Flyers (3:2 n.V. in Bern) gewinnen auswärts und führen mit 2:0 Siegen.

Zu wenig effizienter SCB: Ryan Gardner kann den Puck nicht im Klotener Netz unterbringen.
Zu wenig effizienter SCB: Ryan Gardner kann den Puck nicht im Klotener Netz unterbringen.
Keystone

Qualifikationssieger Davos lag beim EV Zug vor über 7000 Zuschauern 0:1 und 1:2 in Rückstand. Im Schlussabschnitt entschieden die Bündner mit drei Toren innerhalb von zehn Minuten vom 2:2 zum 5:2 aber die Partie.

Auch der noch amtierende Meister SC Bern führte gegen die Kloten Flyers bis zur 49. Minute mit 2:1. Tommi Santala mit der fast einzigen Klotener Chance im Schlussabschnitt und Michael Liniger in der fünften Minute der Verlängerung sorgten für die Wende zugunsten der Zürcher Unterländer. Der SCB liess zuvor zu viele Gelegenheiten aus. «Es liegt nun an uns, die Serie zu kehren», meinte Berns Center Martin Plüss nach dem für die Gastgeber enttäuschenden Spielausgang.

Auch Ambri in komfortabler Lage

In den Abstiegsplayoffs feierte der HC Ambri-Piotta gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 2:1 nach Verlängerung ebenfalls den zweiten Sieg. Paolo Duca erzielte in der 72. das Siegestor für die Leventiner. Damit missriet das Debüt des neuen Sportchefs der St. Galler, Harry Rogenmoser.

si/fal

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