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Junger Langenthaler auf den Spuren Niederreiters

Portland, Oregon, scheint ein gutes Pflaster zu sein für hiesige Eishockeyspieler. Nach Nino Niederreiter sorgt derzeit mit Sven Bärtschi ein zweiter Schweizer bei den Winterhawks in der Juniorenliga WHL für Furore.

Sven Bärtschi hätte sich den Start seines Nordamerika-Abenteuers «nicht besser vorstellen können». Bis jetzt laufe alles sehr gut. Seine Statistik in den ersten elf Einsätzen für Portland ist in der Tat eindrücklich: Mit acht Toren und zehn Assists lag er vor den Spielen in der Nacht auf heute Donnerstag in der Skorerwertung auf dem 4. Platz, bei den Rookies ist er die klare Nummer 1. Nur in zwei Partien verliess er das Eis ohne Skorerpunkt. Dreimal gelang ihm ein Doppelpack, in einer Begegnung erzielte er gar vier Punkte (1/3). Zweimal schoss Bärtschi das entscheidende Tor.

Bärtschi bildet zusammen mit Ty Rattie (8/13) ein kongeniales Duo. «Manchmal kommt es mir vor, als würde ich mit mir selber zusammenspielen», erklärte der Anfang Oktober 18 Jahre alt gewordene Langenthaler. «Er denkt manchmal genau gleich wie ich, weiss genau, was ich machen will.» Auch neben dem Eis verstehen sich die beiden ausgezeichnet – sie haben gar den gleichen Kleiderstil.

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