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Kevin Schläpfer motiviert Fans und Spieler am Mikrofon

EHC Biel-Trainer Kevin Schläpfer will sich noch nicht vom alten Bieler Stadion verabschieden. Nach dem Sieg über die Lions am Donnerstagabend ruft er dem Publikum zu, dass die Saison noch nicht vorbei sei. Am Samstag wird es sich zeigen.

Sie sind im Hoch, die Eishockey-Cracks vom EHC Biel. Und auch ihr Trainer Kevin Schläpfer, der vom Lions-Coach Marc Crawford im ersten Playoff-Spiel mit «Mr. Hollywood» beschimpft wurde, spürt den Schub und lässt seinen Emotionen gerne freien Lauf.

So auch nach dem dritten Sieg über die ZSC Lions vom Donnerstag: «Boys, mir wärdä nomol zrugg cho, let’s go!», ruft der Baselbieter nach dem Spiel von der Eisfläche aus dem Publikum zu. Es ist klar: Schläpfer will sein Playoff-Bärtchen noch nicht abrasieren.

«Ich möchte nicht, dass dies unser Abschiedsspiel war», erklärt Schläpfer in einem Fernsehinterview gegenüber SRF, «wir wollen das siebte Spiel probieren zu gewinnen». Der Appell an das Publikum galt auch seiner Mannschaft, wie er weiter ausführt. Seine Spieler sollen sich noch nicht zufrieden geben.

Am Samstag wird die ausgeglichene Viertelfinalserie zwischen Biel und Zürich entschieden. Schläpfer sieht Verbesserungspotential im Powerplay, denn in solchen Spielen seien Spezialsituationen oft entscheidend. «Wir müssen probieren, noch ein Brikett einzuwerfen», so der Hockeygott.

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