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Kloten und der DuPont-Effekt

Die Flyers und ihr Rückkehrer wollen heute in Davos den zweiten HCD-Matchpuck abwehren. Redaktion Tamedia berichtet live ab 20.10 Uhr.

Mit dem Rücken zur Wand: Micki DuPont und seine Teamkollegen stehen heute Abend erneut unter Zugzwang.
Mit dem Rücken zur Wand: Micki DuPont und seine Teamkollegen stehen heute Abend erneut unter Zugzwang.
Keystone

Der SCB hatte Jean-Pierre Vigier, seinen Vorkämpfer mit der zerbeulten Visage, die Flyers haben Micki DuPont, ihren smarten Spielmacher, als Symbolfigur für die Rückkehr in die Serie nach einem 0:3. DuPont kam, sah und siegte am Donnerstag nach 33 Tagen Pause und wird auch heute Samstag dabei sein, wenn es gilt, den zweiten Davoser Meisterpuck abzuwehren. «Der Fuss fühlt sich okay an», sagt der 30-Jährige, der mit seiner Postur und sanften Art nicht dem Klischee eines kanadischen Hockeyspielers entspricht, am Tag nach dem Comeback. «Ein bisschen schmerzt er», fügt er nach dem kurzen Eistraining an. Aber Schmerztabletten nehme er nur für die Spiele. «Der Doktor hat mir abgeraten, zu viele zu schlucken, weil sonst der Effekt abnehme.»

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