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Klotener Unternehmer setzt ein Zeichen für die Flyers

Eine Klotener Firma will dem maroden NLA-Verein mit einer halben Million Franken zu Hilfe eilen. Die Bedingung: Andere lokale Unternehmen müssen mitziehen.

Setzt ein positives Zeichen: Hans-Peter Domanig will die maroden Flyers unterstützen.
Setzt ein positives Zeichen: Hans-Peter Domanig will die maroden Flyers unterstützen.
zvg

Die Kloten Flyers stehen unmittelbar vor dem Grounding. Hans-Peter Domanig, Geschäftsführer der Priora Group, will dieses Unglück in letzter Minute verhindern. Das lokale Unternehmen stellt dem bankrotten Club 500'000 Franken sofort zur Verfügung. Die Voraussetzung ist aber, dass mindestens neun andere Firmen aus der Region mitziehen. «Die Kloten Flyers müssen weiterspielen. Wir haben 500'000 Franken bereitgestellt und rufen nun alle Unternehmen in Kloten und im ganzen Glattal auf, es uns gleichzutun», erklärt der CEO der Immobiliengesellschaft, die den Traditionsverein seit Jahren sponsert.

Domanig ist sich bewusst, dass fünf Millionen noch nicht die Rettung für die Flyers bedeuten würden. Die EHC Kloten Sport AG steht mit einem Betrag von 10 und 15 Millionen Franken in der Kreide. «Wir meinen aber, dass wir im Verbund Grosses bewegen können. Das Ziel heisst zehn Unternehmen. Ich schliesse jedoch nicht aus, dass es uns gelingt, weitere Mitkämpfer oder sogar Grossinvestoren zu mobilisieren. Es muss uns einfach gelingen, zusammen mit der Stadt Kloten die Flyers zu retten», äussert sich Domanig in der Medienmitteilung der Priora Group optimistisch. Als Koordinator für diese Rettungsaktion konnte Klotens Stadtpräsident René Huber gewonnen werden.

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