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Langnau bezwingt die Flyers im Penaltyschiessen

In der ersten Begegnung in den Playouts konnten die SCL Tigers einen 4:3 Sieg gegen Kloten erringen. Die Partie wurde allerdings erst im Penaltyschiessen entschieden. In der anderen Playout-Serie brachte Ambri den Sieg ins Trockene.

Glückliche Sieger: SCL Tigers Stürmer Pascal Pelletier, rechts, der den entscheidenden Penalty zum Sieg im Penaltyschiessen versenkte, feiert mit seinen Teamkollegen.
Glückliche Sieger: SCL Tigers Stürmer Pascal Pelletier, rechts, der den entscheidenden Penalty zum Sieg im Penaltyschiessen versenkte, feiert mit seinen Teamkollegen.
Keystone

Angsthasen-Hockey prägte im Eisstadion am Schluefweg den Abend. Zuerst spielten die Kloten Flyers viel zu zögerlich und gerieten deshalb im zweiten Abschnitt mit 0:2 und 1:3 in Rückstand. Im dritten Abschnitt beschränkten sich die Langnauer dann allzusehr auf die Verwaltung des Vorsprungs. Prompt schaffte Kloten bis zur 57. Minute den Ausgleich. In der Verlängerung dominierten die Kloten Flyers, Langnaus Goalie Thomas Bäumle geriet aber zum Matchwinner. Bäumle rettete die Emmentaler mit total 38 Paraden ins Penaltyschiessen, und dort parierte er alle fünf Klotener Versuche. Pascal Pelletier sicherte den Tigers mit dem einzigen verwandelten Penalty den Auswärtssieg, den ersten in Kloten seit über sechs Jahren.

Die Flyers beklagten auch Pech. Emil Lundberg brach mit dem Torerfolg vor Augen der Stock (29.), und ein Klotener Tor, es wäre der 2:2-Ausgleich gewesen, wurde annulliert, weil das Gehäuse schon verschoben war. Zur biederen Vorstellung, die mit schwach geschossenen Penaltys gipfelte, passte auch, dass das dritte Langnauer Tor drei Sekunden vor der zweiten Pause ein Eigentor von Patrick von Gunten war.

Auch Ambri siegreich

Dank Powerplay-Toren setzte sich Ambri-Piotta gegen die Rapperswil-Jona Lakers durch. Ambri führte nach 13 Minuten und drei Überzahltoren (aus drei Strafen) mit 3:1. Erst in der 51. Minute kamen die Lakers durch Juraj Kolnik noch auf 2:3 heran; 85 Sekunden später stellte der herausragende Inti Pestoni (1 Tor, 2 Assists) den Zweitorevorsprung wieder her.

si

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