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Mark Arcobello ist wieder frisch

Mark Arcobello hat nach dem Halbfinal eine Pause gebraucht. Nun ist der Center wieder voller Tatendrang.

Mark Arcobello (Bern) trifft im Penaltyschiessen gegen Torhueter Elvis Merzlikins (Lugano)
Mark Arcobello (Bern) trifft im Penaltyschiessen gegen Torhueter Elvis Merzlikins (Lugano)
Christian Pfander

Am Montag trainiert der SC Bern in der kleinen Halle. Das Tempo ist nach zwei freien Tagen hoch, die Spielfreude der Eishockeyprofis spürbar. «Wir benötigten nach der intensiven Serie gegen Lugano eine kurze Pause, um die Batterien aufzuladen», sagt Mark Arcobello.

Waren Sie nach dem fünften Match gegen Lugano erschöpft? «Nicht erschöpft, aber definitiv müde», antwortet der NLA-Topskorer. Das ist kein Wunder: Arcobello ist in den Playoffs mit insgesamt gut 224 Minuten mehr auf dem Eis gestanden als jeder andere Stürmer. Und trotzdem schaffte es der US-Amerikaner am vergangenen Donnerstag gegen Lugano noch, kaltblütig den entscheidenden Penalty zu verwerten. «Es war nervenaufreibend», gibt er freimütig zu.

Doch längst ist Arcobellos Blick nach vorne gerichtet – auf den Playoff-Final gegen den EV Zug, der am Donnerstag um 20.15 Uhr in der Postfinance-Arena beginnt. Er freue sich extrem auf diese Serie, meint der 28-Jährige, der in 60 Partien für den SCB 29 Tore und 36 Assists gesammelt hat. «Die Coachs werden uns noch auf die nötigen Anpassungen im taktischen Bereich einstellen, aber das Wichtigste ist sowieso die Mentalität.»

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