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Mit Spektakel aus dem Tief

Der SC Bern setzt seine Aufholjagd fort: Gegen Lugano feiern die Berner in einer attraktiven Begegnung mit 4:3 nach Verlängerung ihren sechsten Sieg in Serie.

Der Berner Tristan Scherwey im Kampf um den Puck gegen Luganos Brady Murray.
Der Berner Tristan Scherwey im Kampf um den Puck gegen Luganos Brady Murray.
Keystone
Nochmals Tristan Scherwey, diesmal gegen Luganos Stefan Ulmer.
Nochmals Tristan Scherwey, diesmal gegen Luganos Stefan Ulmer.
Keystone
Berns Marco Bührer im Kampf um den Puck gegen Luganos Lorenz Kienzle.
Berns Marco Bührer im Kampf um den Puck gegen Luganos Lorenz Kienzle.
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Lars Leuenberger eilt von Erfolg zu Erfolg. Am 23.November stand er nach der Freistellung von Antti Törmänen in Freiburg zum ersten Mal als Cheftrainer an der SCB-Bande – der Meister unterlag 1:2. Seither haben die Berner nicht mehr verloren.

Nach fünf Siegen mit der maximalen Punkteausbeute musste der SCB am Samstag gegen Lugano zwar einen Punkt abgeben, doch am Ende war man bei den Stadtbernern mit dem 4:3 nach Verlängerung zufrieden. «Wir starteten mit einem frühen Geschenk, das hat unseren Spielplan durchkreuzt, nach den ersten 20 Minuten waren wir mit dem 1:1 gut bedient», sagte Lars Leuenberger selbstkritisch. Der Auftakt in die Partie war aus Berner Sicht in der Tat alles andere als optimal gewesen: Nach bloss 8 Sekunden führten die Tessiner durch Sébastien Reuille 1:0.

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