Zum Hauptinhalt springen

«Niemand will in dieser Situation sein»

Nach dem 5:4-Sieg der SCL Tigers über Lausanne äussert sich Siegschütze Aaron Gagnon über schwierige Momente und seine offene Zukunft.

Entscheidender Treffer: Langnaus Aaron Gagnon trifft in der Platzierungsrunde gegen Lausanne zum 5:4.
Entscheidender Treffer: Langnaus Aaron Gagnon trifft in der Platzierungsrunde gegen Lausanne zum 5:4.
Keystone

Das war ein nervenaufreibender Start in die Platzierungsrunde...

Aaron Gagnon: Ja, und es war ein sehr wichtiger Sieg für uns. Hoffentlich können wir nun so weiterfahren.

Wie schwer war es für Sie, sich nach dem Verpassen des Playoff wieder aufzuraffen?

Nehmen wir das Spiel gegen Lausanne. Wir wollten gut in die Partie starten, doch es gelang uns nicht, im ersten Drittel liefen wir in viele Konter. Die Gedanken drehten sich zuletzt nur darum, das Playoff zu schaffen. Doch dann musst du plötzlich diese Spiele in der Platzierungsrunde bestreiten, das ist hart, niemand will in dieser Situation sein. Aber: Die Saison ist noch nicht vorüber, wir müssen weiterfahren.

Gegen Lausanne trafen Sie kurz vor Schluss zum 5:4, es war nicht Ihr erster Gamewinner in dieser Saison. Was ist Ihr Geheimnis?

(lacht). Nichts Spezielles. Ich versuche einfach, in den richtigen Bereich zu gehen, und nun hat der Puck mich glücklicherweise gefunden.

Das ist jetzt ein bisschen untertrieben. Immerhin haben Sie bereits einige entscheidende Tore für die SCL Tigers erzielt.

Es ist schwierig, einen Grund dafür zu nennen. Ich versuche, mich nochmals zu verbessern, wenn es zählt. Aber manchmal gehört einfach auch Glück dazu.

Mit 18 Treffern sind Sie der erfolgreichste Langnauer Schütze, trotzdem haben Sie noch keinen Vertrag erhalten. Was werden Sie nächste Saison tun? Es wurden einige Gespräche geführt, aber noch ist nichts konkret. Ich will mich zuerst auf die Spiele mit Langnau konzentrieren und dann wird sich hoffentlich etwas ergeben.

Sind die SCL Tigers eine Option?

Ich habe in letzter Zeit keinen Kontakt mit Jörg (Sportchef Jörg Reber, die Red.) gehabt. Im Moment liegt es nicht in meiner Macht, ich kann nur spielen und muss die Verantwortlichen die Entscheidungen treffen lassen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch