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«Nun fangen wir halt mit der Nummer 1 an»

Andrew Ebbett gehört zu den Schlüsselspielern des SC Bern. Seit der 33-jährige Kanadier genesen ist, verfügt der SCB wieder über drei gefährliche Sturmlinien. Im Interview blickt der Center auf seine Leidenszeit zurück.

Kraftvoll beim Schiessen: Der kanadische SCB-Center Andrew Ebbett erwartet von sich Skorerpunkte, aber auch Verlässlichkeit in der eigenen Zone.
Kraftvoll beim Schiessen: Der kanadische SCB-Center Andrew Ebbett erwartet von sich Skorerpunkte, aber auch Verlässlichkeit in der eigenen Zone.
Andreas Blatter
Rudelbildung: Im Match Gottéron - Bern wurden vorwiegend  Beleidigungen, Hiebe und Stockschläge ausgetauscht.
Rudelbildung: Im Match Gottéron - Bern wurden vorwiegend Beleidigungen, Hiebe und Stockschläge ausgetauscht.
Andreas Blatter
Der Schlusspunkt: In der 53. Minute trifft Greg Mauldin (nicht im Bild) zum 5:3. Ex-SCB-Spieler Ryan Gardner reisst die Hand zum Jubeln hoch, während Timo Helbling (links) und Jakub Stepanek nur das Nachsehen bleibt.
Der Schlusspunkt: In der 53. Minute trifft Greg Mauldin (nicht im Bild) zum 5:3. Ex-SCB-Spieler Ryan Gardner reisst die Hand zum Jubeln hoch, während Timo Helbling (links) und Jakub Stepanek nur das Nachsehen bleibt.
Keystone
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Gegen Gottéron leistete sich der SCB zu viele Nachlässigkeiten und Fehler. Warum?Andrew Ebbett:Wir hatten den Match zwar unbedingt gewinnen wollen, aber am Tag nach der entscheidenden und emotionalen Partie gegen Lausanne gelang es nicht, mit der nötigen Konzen­tration ans Werk zu gehen.

Was gab letztlich den Ausschlag?Wir machten zu viele Fehler und leisteten uns zu viele Strafen. Wir befanden uns oft in Unterzahl, am Ende sorgte der Gegner im Powerplay für die Entscheidung.

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